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Ausgabe 07/2014

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Medienschau

Wieso Top-Manager die Floskel „aus persönlichen Gründen“ beim Ausscheiden aus einem Unternehmen vermeiden sollten. (manager magazin)

Wie die US-Agentur Levick bei der nigerianischen Bevölkerung in Ungnade fiel. (Los Angeles Times)

Die Rolle von PR, Propaganda und Massenmedien in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs. (O'Dwyer's)

Meldungen

DPRG II

DPRG-Chef Ulrich Nies zieht Bilanz

Neun Jahre lang stand Ulrich Nies an der Spitze der DPRG, im Juni tritt er ab. Mit dem prmagazin spricht der 57-Jährige über erreichte und verfehlte Ziele. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

BlueFocus

BlueFocus wollen nach Deutschland expandieren

Die chinesische Agenturholding BlueFocus liebäugelt mit der Expansion nach Deutschland. Der britischen Financial Times sagte CEO Oscar Zhao, sein Unternehmen wolle in entwickelten Märkten investieren. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

DPRG III

Was die Landesverbände von Minwegen fordern

Lesen Sie hier, was die Landesverbände von Norbert Minwegen fordern. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Blumberry

Keine weiteren Schritte gegen BMBF

Blumberry-Chef Lutz Meyer wird keine weiteren Schritte gegen die Etatvergabe durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unternehmen. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Omnicom/Publicis

Deutsche PR-Agenturen reagieren erleichtert auf geplatzte Fusion

Die deutschen PR-Agenturen von Publicis und Omnicom haben überwiegend erleichtert auf die geplatzte Fusion beider Holdings reagiert. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Jürg Leipziger

Jürg Leipziger hat Ärger mit Eschborn

Die Frankfurter Rundschau schrieb Ende April, der neue Bürger- meister von Eschborn, Mathias Geiger (FDP), habe den laufenden Vertrag mit Jürg Leipziger gekündigt. Der Kommunikationsberater war 2010 von Ex-Bürgermeister Wilhelm Speckhardt engagiert worden, um das Image der Stadt zu verbessern. Angebliches Honorar: 140.000 Euro. Nun werde geprüft, welche Leistungen der PR-Profi erbracht habe. Was ist da los, fragten wir Leipziger? (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Deutscher PR-Rat

Streit zwischen Trägerverbänden des DRPR

Der Streit zwischen den Trägerverbänden des Deutschen Rats für Public Relations dauert an. Nach dem Austausch anwaltlicher Gutachten werfen sich Pressesprecherverband, DPRG sowie GPRA auf der einen und die de’ge’pol auf der anderen Seite gegenseitig vor, die Arbeit der Ethikwächter zu behindern. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

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