Medienschau

März 2015

27.03.2015

Germanwings: Dürfen Medien Name und Bild des Co-Piloten veröffentlichen und verbreiten? (NZZ / Dorka, Wings & Schmitz / Höch Kadelbach)

Die Berichterstattung zu Germanwings stößt zum Teil auf massive Kritik. (Spiegel / Cicero / Deutschlandfunk)

Wie schafft Interim-Management Mehrwert in der Kommunikation? (wordsvalues)

26.03.2015

Wer direkt nach dem tragischen Flugzeugabsturz die Krisen-PR von Germanwings und Lufthansa kritisiert, dem fehlt es an Empathie, meint Frank Behrendt. (Wirtschaftswoche)

Behrendt zielt wohl unter anderem auf Jörg Forthmann und dessen Beitrag "Hollande in der Krisenkommunikation schneller als Fluglinie". (Faktenkontor)

Frank Roselieb äußert sich positiv über die Krisen-PR der Airlines. (Stuttgarter Nachrichten)

Auch Michael Kausch regt sich über "die medialen Reiter der Apokalypse" auf. (czyslansky)

25.03.2015

Welchen Beitrag zum Geschäftserfolg leistet Content Marketing? Strategien zur Erfolgsmessung. (K-Strategie)

Wie kleine Unternehmen ihre PR- und Social-Media-Aktivitäten automatisieren können. (Forbes)

Nach Gesetzentwurf gegen Homosexuelle: Ugandas Regierung heuerte eine US-Agentur an, um ihr Image aufzupolieren. (ngrguardian)

24.03.2015

Facebook darf nach Absprache mit einigen Medien komplette News-Artikel auf seiner Plattform anbieten. (New York Times)

Die PR-Sparte der chinesischen Agentur BlueFocus steigerte ihren Umsatz im Jahr 2014 um 45 Prozent auf 179 Millionen Dollar. (Holmes Report)

Wie Sie eine familiengeführte Agentur aufbauen, die langfristig Erfolg hat. (Advertising Age)

23.03.2015

Content Marketing: Journalismus aus der Hölle? (Lousy Pennies)

"Native Advertising ist Gift für Journalismus", warnt der Medienwissenschaftler Stephan Ruß-Mohl im Interview mit dem Standard. (Der Standard)

Nachrichten in sozialen Medien: Wie Twitter und Facebook die Wirklichkeit verzerren. (FAZ)

20.03.2015

Wer die Social-Media-Aktivitäten seiner Wettbewerber analysiert, gewinnt wertvolle Insights für die eigenen Auftritte. (Online Marketing)

Propaganda gegen Propaganda: EU bereitet sich auf Informationskrieg mit Russland vor. (Tagesspiegel)

Digitale Mitsprache bei politischen Entscheidungen: Bürger werden stärker beteiligt. (Weber Shandwick)

19.03.2015

Böhmermanns Stinkefinger. (Zeit / FAZ)

Fünf Argumente für Change Kommunikation in interner Regelkommunikation. (Kuhn, Kammann & Kuhn)

Der Google-Algorithmus kann die Demokratie gefährden, sagen US-Forscher. (FAZ)

18.03.2015

Social-Media-Unternehmen wirkten im Fall "Charlie Hebdo" völlig überfordert. (Guardian)

Journalisten! 5 Gründe, warum euch Google jetzt nicht mehr braucht. (Jens Rehländer)

Meerkat & Co: 10 Tipps, wie Marken Video-Streaming-Apps nutzen können. (Stephen Waddington)

17.03.2015

Billiglohnland Agentur – oder warum die PR-Verbände gerade gegen den Mindestlohn Sturm laufen. (Strategieblog)

Marken müssen Haltung annehmen! (WirtschaftsWoche)

Krautreporter und die Hyper-Erregung im Netz: Viele wollten den Kopf von Tilo Jung rollen sehen. (CrisisEverywhere)

16.03.2015

"Ich habe für eine Agentur Wikipedia-Beiträge manipuliert." (Vice)

Gute PR darf sich nicht unter Wert verkaufen - denn das schadet der gesamten Branche. (Guardian)

Stern-Journalist Hans-Martin Tillack fordert mehr Transparenz in der Lobby-Arbeit. (Deutschlandfunk)

13.03.2015

PM gleich Nachricht? Google platziert Pressemitteilungen nun auch im Suchbereich "News". (The Next Web)

Journalismus aus dritter Hand? Die SZ und ihre Leaks. (Wolfgang Michal)

"Langfristig große Schäden? Die meisten Shitstorms haben überhaupt keine Folgen." (Cicero)

12.03.2015

Dynamo Dresden: Der Fußballverein erteilte einem kritischen Journalisten Stadionverbot. (Die Zeit)

Vom Follower zum Unfollower: Warum Menschen entscheiden, sich von einer Marke auf Social Media zu verabschieden. (Social Times)

Zehn Eigenschaften, über die PR-Profis verfügen sollten. (The Plank Center)

11.03.2015

Ex-Obama-Berater Dan Pfeiffer packt aus: So wurde der US-Präsident zum Social-Media-Star. (t3n)

Die Stadt Frankfurt setzt auf Twitter, um ihre Bürger zu erreichen. (FAZ)

Der prophezeite "Tod der PR" ist maßlos übertrieben. (Rep Man)

10.03.2015

Die PR-Sparte der britischen Werbeholding WPP konnte ihren Umsatz in 2014 um 2,5 Prozent steigern. (Holmes Report)

Keine Angst vor Social Media: Wie man als Behörde mit einem „Shitstorm“ umgeht. (Hamburger Wahlbeobachter)

Wie clevere CEOs soziale Medien zu ihrem Vorteil nutzen. (Harvard Business Review)

09.03.2015

Eintönig, langweilig, unglaubwürdig: Deutsche Unternehmen haben ein Corporate-Identity-Problem. (t3n)

Interview mit Weber Shandwick-CEO Andy Polansky über die "CEO-Reputations-Studie". (Forbes)

Was ist "langsame PR"? (Cision)

06.03.2015

Berufsfeldstudie: Viele machen PR, aber zu wenige sind dafür ausgebildet. (PRVA)

Tipps und Ratschläge der Unternehmensberatung McKinsey für die PR-Branche. (Jonobean)

PR in Indien: Erste Schritte in Richtung Integrierte Kommunikation. (MSL)

05.03.2015

PR-Rat für mehr Transparenz bei der Vertretung von Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit. (Presseportal)

Was Startups aus den PR-Fehlern von Uber lernen können. (Social Secrets)

Ecuador kauft Hollywoodstars für PR-Kampagne gegen den US-Konzern Chevron ein. (Welt)

04.03.2015

Public-Relations-Quiz: Testen Sie Ihr Branchenwissen. (Zeit)

Warum sich PR-Profis intensiver mit Mathematik beschäftigen müssen. (Kellblog)

Rügen, Mahnungen und Einstellungen: DRPR beschließt über sieben Fälle. (Presseportal)

03.03.2015

Es wird Zeit, dass PR-Agenturen bessere Eigen-PR betreiben. (Guardian)

Das Glaubwürdigkeitsproblem der YouTube-Prominenz. (Christian Buggisch)

Die mediale Überbelichtung der Politik. (Die Zeit)

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