Medienschau

Februar 2011

28.02.2011

EADS gibt erfolglos viele Millionen fürs Lobbying aus.

Die Millionengeschäfte des Joschka Fischer.

Der Spiegel-Titel gegen das Millionenblatt Bild - eine Analyse der SZ.

25.02.2011

Wie Bloomberg sich vorab Unternehmenszahlen besorgte. 

Der Guardian über die Übernahme der Medien durch PR.

Gemütlich Golf spielen? Klappte bei der Allianz nicht.

24.02.2011

Die Bundeswehr plant eine Werbekampagne in Bild, BamS und bild.de, schreibt die FTD.

Warum hält die Marke "zu Guttenberg" einen Shitstorm aus, den andere Marken nicht verkraften würden?

Ich weiß es nicht, es tut mir leid: Wörter, die viele Manager nicht gern in den Mund nehmen.

23.02.2011

Ein Berater von Weber Shandwick machte PR für Gaddafis Sohn - und schreibt darüber in seinem Blog.

Für Apple ist auf der Hauptversammlung Reden Gold, meint die FTD.

22.02.2011

Richard Edelman über neue Erwartungen an Marken.

Eine Liste mit kostenlosen Monitoring-Instrumenten für Social Media.

Social Media auf dem Weg zur Professionalisierung.

21.02.2011

PR-Beraterin Katja Suding führt die FDP zurück in die Hamburger Bürgerschaft.

Satirischer Blick auf das PR-Desaster des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg.

Die GdL kündigt Streik der Lokführer an – und nichts passiert.

18.02.2011

Guttenbergs Versuch der Krisen-PR gerät zur Katastrohe.

Die Schweizer Uhrenfirma Swatch verklagt Bloomberg.

Änderungen in der Google-Suche können Unternehmen Probleme machen, meint Robert Basic - und ein "Konstantin Neven DuMont" kommentiert.

Eine aktuelle Social-Media-Studie von Burson-Marsteller.

17.02.2011

Ergänzt: Die Rolle von CNC bei der Posse um Axel Weber deutet die Zeit an, Börsen-Zeitung und FTD wissen mehr.

Hat Toyota Blogger gekauft?

NDR-Reporter Christoph Lütgert schreibt einen offenen Brief an Carsten Maschmeyer.

Lobbyisten haben die Politik fest im Griff, meint Cicero.

16.02.2011

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtet über Litigation PR.

Eine Liste von fünf angeblich führenden Social-Media-Beratern sorgt online für Diskussionsstoff.

Deutsche Manager sind besser als ihr Image, ist im Handelsblatt zu lesen.

15.02.2011

Für die PR-Branche in Ägypten waren die Proteste gegen Mubarak schlecht fürs Geschäft.

Die FAZ über Chancen und Grenzen der Transparenz von Unternehmen - nach innen und außen.

Österreichische PR-Profis bemühen sich in der Hochegger-Affäre um Schadensbegrenzung.

14.02.2011

Das österreichische Wirtschaftsblatt schaut in die Trickkiste von PR-Berater Peter Hochegger und beleuchtet dessen Zahlungen an Ex-Innenminister Ernst Strasser.

Das Unternehmen Atos Origin will seinen Mitarbeitern den Zeitfresser E-Mail abgewöhnen.

Ein Schalke-Blogger liefert Hintergründe zu Magaths Facebook-Präsenz.

11.02.2011

Kommunikative Chaostage bei der Bundesbank.

Wie die Welt online lebt, zeigt eine Studie von TNS.

Die Kolumnen des polarisierenden Burson-Marsteller-Chefs Mark Penn im Wall Street Journal könnten nicht ganz koscher sein.

10.02.2011

Schlecker öffnet sich, die FAZ nennt das eine Revolution.

Was tut Google jetzt? Anwälte, Lobbyisten und PR-Berater attackieren den Internetgiganten - angeblich eine Verschwörung von Microsoft.

Vodafone musste Propaganda für das ägyptische Regime machen. Mit der Kritik daran hätte das Unternehmen besser umgehen können, meinen PR-Profis.

09.02.2011

Über Trittbrettfahrer-PR in Arztpraxen berichtet das Blog "Stationäre Aufnahme".

Der Guardian findet die Tweets von BP über die Beseitigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko seltsam.

Eine App der katholischen Kirche soll zweifelnde Christen wieder auf den Pfad des Glaubens führen.

08.02.2011

Von Steve Jobs bis Richard Branson - diese Topmanager bewegen die Börse.

Blindflug im Social Web: Deutsche Unternehmen vernachlässigen das Monitoring, behauptet eine aktuelle Studie.

Die BBC stellt eine britische PR-Agentur wegen der Beschäftigung unbezahlter Praktikanten an den Pranger.

07.02.2011

Die Skandale um den österreichischen PR-Promi Peter Hochegger gehen weiter.

Der WWF experimentiert in einer Kampagne mit Augmented Reality.

Die New York Times beschreibt Themenkonjunkturen auf Twitter.

04.02.2011

Wie Jugendliche kommunizieren und Social Media nutzen: Eine Pew-Studie gibt Antworten, die auch für PR-Profis interessant sind.

Die New York Times analysiert, wie Social Media die Kommunikation der Unternehmen rund um den Super Bowl verändert.

Wenn in China Ferien sind, kann man sich Pressemitteilungen sparen.

Nach dem Transfer-Irrsinn, vor dem Revierderby: Schalke-Trainer Felix Magath muss sich auf der Pressekonferenz rechtfertigen.

03.02.2011

Nach dem Vergleich in der Telekom-Spitzelaffäre kritisiert Die Zeit, dass die Telekom nicht die genauen Summen veröffentlicht, die Ricke und Zumwinkel zahlen werden. Das wecke nach allen Transparenzbekundungen das Gefühl, der Konzern gehe wieder einen Schritt zurück.

The Independent zeichnet eine historische Typologie des britischen Spindoctors. Aufhänger: der Antritt des vergleichsweise unbekannten Coulson-Nachfolgers Craig Oliver als Kommunikationsdirektor in der Downing Street.

Lückenhaft, lautet das Urteil der FAZ über die aktuellen Bücher von Journalisten des Guardian, der NYT und des Spiegel über ihre Zusammenarbeit mit Wikileaks und Julian Assange. Es geht um eine Wikileaks-Behauptung von 2006, man habe schon mehr als eine Million Dokumente von Whistleblowern eingesammelt.

02.02.2011

Investor Relations zur Positionierung des CEO? Das Handelsblatt mutmaßt, die Gewinnwarnung der Deutschen Bank könnte dazu dienen, das Abschlussjahr von Josef Ackermann umso strahlender erscheinen zu lassen.

Deloitte-Report „Media Democracy“: In jedem vierten deutschen Haushalt findet sich ein Smartphone, ein Leben ohne Printmedien kann sich nur jeder fünfte Deutsche vorstellen.

Konfrontative Kommunikation: Der Tagesspiegel fragt nach Lücken im Buchungssystem von Ryanair. Laut Sprecher Daniel de Carvalho reden die zuvor befragten Experten „kompletten Müll“.

01.02.2011

Wie schnell interne Mails bei der Presse landen, lässt sich bei der FTD nachlesen. Diesmal im Fokus: die Bundesanstalt für Finanz-
dienstleistungsaufsicht (BaFin).

Google kontert die Abschaltung des Internets durch die ägyptische Regierung. Nun können auch via Telefon Kurznachrichten über Twitter abgegeben werden.

Kommunikationskanäle wie Twitter und Facebook helfen nicht nur unterjochten Bürgern, sich zu vernetzen. Auch Diktaturen bedienen sich social media, weiß The European.

Laut einer Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney nutzen viele Unternehmen das volle Potential von Facebook nicht. 90 Prozent aller Kommentare bleiben unbeantwortet.