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Autor

Redaktion

verfasst am

04.11.2020

Schlagworte

deutsche journalisten dienste, djd, Graberg & Görg, Harwig Kurz, Enno Müller, Content Marketing

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Ausgabe 10/2020

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djd / Graberg & Görg

djd übernehmen Verlag


Enno Müller, Geschäftsführer deutsche journalisten dienste: "Beide Geschäftsfelder, Earned Media (djd) und Paid Media (Graberg & Görg), ergänzen sich ideal."


Der Content-Marketing-Dienstleister deutsche journalisten dienste (djd) hat den Verlag von Graberg & Görg gekauft. Das gaben die beiden Geschäftsführer Enno Müller (djd)
und Harwig Kurz (Graberg & Görg) bekannt. Die Marke „von Graberg & Görg“ wird weitergeführt.

Über die Konditionen der 100-prozentigen Übernahme wurde Stillschweigen vereinbart. djd ist seit mehr als 30 Jahren im Bereich Verbraucher-PR und Content Marketing aktiv. Die Würzburger betreuen nach eigenen Angaben derzeit rund 600 Kunden und erreichen eine jährliche (Print-)Auflage in Höhe von fünf Milliarden. Graberg & Görg kommt aus dem klassischen Print-Advertorial-Geschäft (Materndienst). Die Kunden des Verlags stammen unter anderem aus den Branchen Konsumgüter und Pharma sowie von Verbänden und Institutionen.

„Beide Geschäftsfelder, Earned Media (djd) und Paid Media (Graberg & Görg), ergänzen sich ideal, sodass wir durch den Kauf von Graberg & Görg den Markt jetzt noch besser abdecken können“, sagte Enno Müller, Geschäftsführer der djd-Gruppe, dem prmagazin. Interessante Perspektiven sieht er auch für das stark wachsende Online-Geschäft: „Graberg & Görg hat in den vergangenen Jahren ein Leistungsportfolio aufgebaut, das perfekt zu unserer crossmedialen Strategie passt“, so der djd-Geschäftsführer.

Bisher bot djd im Online-Bereich sowohl standardisierte als auch individuell zusammengestellte Medienpakete von General- und Special-Interest-Websites an. Mithilfe des Kooperationsnetzwerks von Graberg & Görg würden jetzt noch leistungsfähigere Angebote möglich, sagte Müller.

Die 1932 gegründete Graberg & Görg GmbH bleibt als separates Unternehmen erhalten. Geschäftsführer Harwig Kurz zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück, berät das Unternehmen aber weiterhin.

Die prmagazin-Ausgabe 10/2020 – darin unter anderem:

Die Neue:
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Historische Nullleistung: Im Pressestellentest der Streaming-Dienste zeigt sich Disney von seiner schlechtesten Seite. Es gibt aber auch echte Lichtblicke.

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