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18.03.2011 20:22

Heinz Meyer

Das ist für mich als Bahn-Fan sehr schade.
Bahn-TV war ein Schlaraffenland.

05.04.2011 10:32

David Schimm

Das gerade die PR-Profis die größeren Befürchtungen haben, ist nicht unbedingt verständlich. Von den Kollegen sollte dann über eine gelebte Social Media Policy nachgedacht werden, d.h. aktive Einbindung und regelmäßige Aufklärung der Mitarbeiter. Vielleicht erkennt man ja ein ungeahntes Kommunikationstalent unter den Mitarbeitern.

13.04.2011 08:07

Dagmar Hotze

Guten Morgen verehrte Community,

wenn ich mir die Strabag-Tweets betrachte, dann ist dort auch nicht verstanden worden, wie man das Medium nutzt. Es gibt z.B. keine Hinweise auf Links und auch keine Retweets.

Ich denke, so kann man seine Follower nicht zur Interaktion animieren. Wo ist der Mehrwert für den Nutzer?

Der Rückzug ist sehr schade, denn Strabag hat durchaus Bauprojekte, die man über Twitter gut präsentieren könnte. Ich denke nur an den Baufortschritt der "Tanzenden Türme" hier in Hamburg.

Dagmar Hotze
greenIMMO - Kommunikations- und Medienagentur für die Immobilien- und Bauwirtschaft

17.04.2011 13:51

Hilmar Schepp

Hallo zusammen,

das Ganze fällt unter "Lessons learned". Das sind Erfahrungen, die man mit dem Social Web macht. Das ist kein Beinbruch. Nur: Natürlich muss man sich für das Social Web genau so eine Strategie zurecht legen wie man das in der klassischen PR-Arbeit/Unternehmenskommunikation auch macht. Die vom Analystenhaus Forrester definierte POST-Methode ist hier ein sehr valider Ansatz:

-> P steht für People (Zielgruppe, aber auch eigene Ressourcen)
-> O steht für Objectives (Ziele, die man verfolgen möchte)
-> S steht für Strategie (ab hier ist die PR als Berater stark gefragt)
-> T steht für Tools (welcher Werkzeuge/Plattformen man sich bedienen möchte, um Ziele zu erreichen und Strategie umzusetzen)

Diese Hausaufgaben müssen gemacht werden. Und dann stellt man vielleicht in einer frühen Phase fest, dass Twitter eventuell überhaupt keine Plattform darstellt, die man bedienen möchte oder gar bedienen muss. Das sollte jedes Unternehmen dann für sich entscheiden.

SAP ist auf vielen Plattformen vertreten, u.a. auf Twitter (z.B. @SAPNews), auf Facebook (z.B. SAPSoftware), auf LinkedIn (z.B. SAP), auf Xing (SAP AG, SAP Deutschland AG & Co. KG) und unterhält eigene Newsrooms wie z.B. den deutschen Newsroom http://www.sap.de/news.

Bei uns existieren globale Social-Media-Richtlinien für Mitarbeiter, die den Sprung in das Social Web wagen möchten. Jeder Mitarbeiter ist herzlich eingeladen teilzunehmen unter Berücksichtigung der Richtlinien. Transparenz ist hier ein ganz wichtiges Stichwort.

Hilmar Schepp
Global Communications, SAP AG

02.08.2011 10:51

Gerhard Pfeffer

Auf diese fälschlich als Gegendarstellung bezeichnete Ansammlung von Krampfformulierungen und Schreibfehlern würde ich nicht reagieren. Denn der Absender qualifiziert sich damit als Nicht-Profi. Vielleicht sollte er sich mal eine gute Beratung leisten...

07.09.2011 09:29

Frank Zach

Jung und Matt haben gehen das Transparenzgebot verstoßen, Punkt. So wie sie es getan haben ist auch klar, dass das kein Kavaliersdelikt einer unbedarften Agentur war, sondern eine vorsätzlich verdeckte Aktion. Kann man das eigentlich Betrug nennen? Der Mann aus der Jury sollte diese Nummer jedenfalls nicht relativieren, sondern sich an die eigne Nase fassen: Natürlich hätte die Jury die Frage nach der Erkennbarkeit der Werbung stellen müssen. Und der Auftraggeber mit dem Spruch „Das Beste oder Nichts“ auf den Lippen hätte den Unfug ebenso natürlich stoppen müssen. Das Ganze riecht nach Vetterleswirtschaft. Jetzt sehen Jung und Matt alt und platt aus.

09.03.2012 09:37

Ed Wohlfahrt

Den O-Ton von Robert Basic finde ich ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen bzw. versteh ich ihn nicht ganz. Auf jeden Fall ist es schlecht wenn die Agentur was tut, wofür sich der Kunde selbst dann rechtfertigen muss. Wichtig dabei ist die Dialogpartner zu verstehen und sich vorzubereiten. Dass in der Zusammenarbeit mit der sensiblen Gruppe der Bogger immer wieder mal was schiefgehen kann, sollte uns klar sein. Die sind nicht so schmeichelweich und einfach handhabbar, wie es die Junior-Consultants etwa von Journalisten gewohnt sind.

 
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