Pressesprecher, die hinter vorgehaltener Hand vor ihren Chefs prahlen, welch ach so üble Journalisten-Geschichten sie unter Aufbietung all ihrer Kräfte verhindern konnten, schaden dem Berufsstand. weiter
Kanzlerduell
Erstes Stimmungsbild
Nach der rein quantitativen Nullmessung im April liegen nun die ersten qualitativen Ergebnisse vor. Das Social Web sieht Peer Steinbrück klar negativer als Angela Merkel. weiter
CSR-Berichte
Will die EU CSR erzwingen?
Die deutschen Wirtschaftsverbände laufen Sturm gegen einen Richtlinienvorschlag der EU-Kommission, demzufolge Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern zu einer Berichterstattung über ihre CSR-Projekte gezwungen werden sollen. weiter
ABDA
Kein finanzieller Schaden durch Bellartz
Rund 2,5 Millionen Euro zahlte die ABDA in den Jahren 2007 bis einschließlich 2011 an den PR-Dienstleister El Pato sowie die Online-Informationsdienste Apotheke adhoc und Gesundheit adhoc. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht von Wirtschaftsprüfern, den der Verband Mitte April veröffentlichte. weiter
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Bundesfinanzministerium
Investor Relations via twitter bleibt verboten
Das Bundesfinanzministerium will es Unternehmen in absehbarer Zeit nicht ermöglichen, kursrelevante Informationen ausschließlich über Social Media wie twitter und Facebook abzusetzen. weiter
Deutsche Bahn
„Auch ich mache Nachtschicht“
Die Pressestelle der Deutschen Bahn arbeitet seit Anfang Mai rund um die Uhr. Die Rufbereitschaft ist passé, zwei Mitarbeiter sitzen permanent in der zentralen Konzernkommunikation. Oliver Schumacher, PR-Chef des Berliner Logistikkonzerns, über die Gründe. weiter











