| Wie erklären Sie Ihren Freunden, was Sie tun? | Ich versuche es erst gar nicht und verweise auf die Facebook-Community mit dem treffenden Titel „I work in PR and my family and friends have no idea what I do“. |
| Was sollte ein PR-ler nie tun? | Lügen, protzen und den Artikel 5 des Grundgesetzes vergessen. |
| Was muss ein PR-ler unbedingt können? | Seinen durch Social Media anstehenden Kontrollverlust lustvoll managen. |
| Für was/wen würden Sie nie arbeiten? | Für die Mafia, für Die Linke und für Rheinmetall. |
| Warum sollten junge Menschen auf keinen Fall in die PR gehen? | Weil die PR im öffentlichen Ansehen auf dem Niveau von Journalisten siedelt. |
| Warum sollten junge Menschen unbedingt in die PR? | Weil die PR im öffentlichen Ansehen auf dem Niveau von Journalisten siedelt. |
| Ihr Berufswunsch in der Grundschule? | Erst Lokführer, seit Sommer 1969 Astronaut. |
| Wann und wie haben Sie gemerkt, dass PR Ihre Berufung ist? | Als ich zu Grundschulzeiten meiner Familie Sketche vorgeführt habe – damals schon gegen Eintrittsgeld. |
| Was wollen Sie nach der Pensionierung machen? | Mit meinen Enkelkindern aus erster und meinen Kindern aus zweiter Ehe spielen. |
| Ein Buch, das ein PR-ler unbedingt gelesen haben muss? | „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ von Georg Franck. |
| Ihre Lieblingspersönlichkeit in der Branche? | Klaus Kocks, aber erst seit seiner Attacke gegen mich in prmagazin 12/2009. |
| Eine Meisterleistung der PR war ... | ... Jörg Howes Blendgranaten über Arcandor. |
| Wer braucht zurzeit dringend einen guten PR-Berater? | Gruner + Jahr. |
| Und warum? | Weil es meine Ex-Kolleginnen und -Kollegen und die Verlagsbranche verdient hätten. |
| Wer sollte diesen Fragebogen noch ausfüllen? | Jörg Howe, jetzt Daimler-Mercedes oder so ähnlich. |