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Ausgabe 01/2015

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Medienschau

BBC-Report zur Zukunft der Nachrichten im digitalen Zeitalter. (BBC)

Wie Sie am besten mit dem Verlust eines Großkunden umgehen. (Harvard Business Review)

Die PR-Branche ist in 2014 gewachsen - und die Dienstleister blicken auch der Zukunft positiv entgegen. (PR Council)

Burson-Marsteller

„Zurück in die Top Ten“

Mehrere Etatverluste, große Fußstapfen: Alexander Fink, der neue Deutschland-Chef von Burson-Marsteller, sieht den Generationswechsel trotzdem nicht als „Mission Impossible“. Der 47-Jährige will mehr lokales Geschäft gewinnen und peilt eine Übernahme an, um aus dem Schatten seines Vorgängers zu treten. (Zum E-Paper) weiter

Etats 2014/2015

Positiver Ausblick

Die deutsche Agenturszene ist für 2015 zuversichtlich. Eine Umfrage unter den größten hiesigen PR-Dienstleistern zeigt die Tendenz zu steigenden Budgets und eine Zunahme von Gesamtetats. Inhaltlich wächst die Nachfrage nach Digitalem, während die nach klassischer Pressearbeit sinkt. (Zum E-Paper) weiter

Verdachtsberichterstattung

Überholte Berichte sind zu ergänzen

Ein Kommentar zum jüngsten Urteil des Bundesgerichtshofs von PR- und Presserechtler Oliver Scherenberg von der Kanzlei Preu Bohlig & Partner. (Zum E-Paper) weiter

Daimler

„Nicht wie Hasenfüße verhalten“

Seit mehr als anderthalb Jahren streitet Daimler mit dem SWR wegen der Doku „Hungerlohn am Fließband“. Warum der Konzern notfalls bis zur letzten Instanz klagen will, erklärt PR-Chef Jörg Howe. (Zum E-Paper) weiter

FC Bayern München

Der Zirkusdirektor

Markus Hörwick war vor mehr als 30 Jahren der erste Pressesprecher in der Fußball-Bundesliga. Heute gilt er als einer ihrer besten. Der Mediendirektor des FC Bayern München muss gefräßige Journalisten, eigensinnige Stars und beratungsresistente Alphatiere bändigen. Längst funktioniert der Rekordmeister als Content-Maschine, die mit eigenen Medien das Spektakel lenkt – was Hörwick nicht immer behagt und seine Arbeit erschwert. (Zum E-Paper) weiter

Journalisten-Trends: Banken

Es bleibt düster

Wohl keine Branche bezog in den vergangenen Jahren so viel Prügel wie die Banken. Warum sie einfach nicht aus dem Imagetief herauskommt, zeigt Ausgabe 13 der 2001 gestarteten Langzeitstudie Journalisten-Trends von prmagazin und com.X. (Zum E-Paper) weiter

Deutsche Energie-Agentur

Ungedämpfter Abgang

Der Streit um das Für und Wider der Fassadendämmung geht weiter – und erreichte zuletzt eine politische Dimension. Die Deutsche Energie-Agentur und ihr scheidender Chef Stephan Kohler gerieten ins Zentrum der Berichterstattung. Und schwiegen. (Zum E-Paper) weiter

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