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Ausgabe 09/2014

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Medienschau

Versicherungsverband drängt in die Zeitungsbranche. (Süddeutsche)

Sind PR-Studenten ausreichend auf Veränderungen in der Branche vorbereitet? (Flack Me)

Schleichwerbung für Zalando? - Blogger unter Verdacht. (Tagesspiegel)

Editorial 09/2014: Angela Merkel

Zum Glück gibt's Mutti

Ist authentische Inszenierung das Erfolgsrezept? Brauchen Medien die CEO-Storys? Warum scheitern viele Manager an der Merkel-Strategie? weiter

Blohms Blauer Brief

Ritter Sport - Pyrrhussieg

Ritter Sport geht im Schoko-Streit mit der Stiftung Warentest juristisch aufs Ganze. Das ist nachvollziehbar – birgt aber gewaltige wirtschaftliche Risiken. weiter

Theorie & Praxis

Wahrheit und Wahrhaftigkeit

Horst Avenarius, Ehrenvorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations, stellt Überlegungen zum neuen Deutschen Kommunikationskodex an. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Sputnik

Klare Feindbilder

Sputnik aus Münster wettert gegen „werblich orientierte PR-Agenturen und Lobbyisten“. Der Dienstleister sei als Gegenentwurf dazu gegründet worden, sagen die Inhaber Klaus Baumann und Maik Porsch. Ihre Devise lautet: Glaubwürdigkeit durch journalistische Tugenden. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Medienbeobachter

Digitaler Druck

Die Ansprüche an Medienbeobachter steigen. Statt bloß Informationen wollen Kunden heute individuelle Analysen und eine intensive persönliche Beratung. Die Bedeutung von Social Media wächst weiter. Und die Aufträge kommen nicht mehr nur aus der PR, sondern auch aus dem Marketing. Die Folge: Vor allem klassische Clipping-Dienstleister müssen sich völlig neu erfinden. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Organisation

Grenzgänge

Ende der Trennung zwischen Intern und Extern, zwischen Marketing und PR: Die Rahmenbedingungen für Kommunikation haben sich massiv gewandelt. Große deutsche Unternehmen reagieren darauf und verändern die Organisation ihrer Kommunikationsabteilungen. Manches bleibt auch beim Alten, allen Forderungen zum Trotz. Die wichtigsten Trends im Überblick. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Wirtschaftskanzleien

Schwach verteidigt

Die großen Wirtschaftskanzleien gehören zum engsten Beraterkreis deutscher Topmanager. Sie wirken am liebsten im Hintergrund. Doch neuerdings geraten die Advokaten häufiger zum Gegenstand kritischer Berichterstattung. Jüngstes Beispiel: der achtseitige „Schadensbericht“ über Hengeler Mueller im manager magazin. Die Kommunikation der Anwaltssozietäten ist auf die Rolle im Rampenlicht nicht vorbereitet. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

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