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Ausgabe 07/2014

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Medienschau

Fankauf lohnt sich nicht: Warum wir unsere Facebook-Fanpage abschalten. (Crowdmedia)

Arbeitgeber in der PR: Kommt es auf die Größe an? (PR Moment)

Die zehn größten Fehler bei Geschäftsberichten. (Wiwo)

Deutsche Wohnen

„Wir dürfen nicht die neuen Banken werden“

Dem Immobiliensektor eilt ein schlechter Ruf voraus. Manuela Damianakis will das ändern. Sie ist PR-Chefin der Deutschen Wohnen, der mittlerweile zweitgrößten privaten Wohnungsgesellschaft in Deutschland. Damianakis über das schwache Lobbying der Branche, den Schock der Mietpreisbremse und Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Vorstandsvorsitzenden. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Wilde & Partner

„Wir mussten einige Kunden erziehen“

Die bayrische Regierung hat den Münchner Tourismusspezialisten Wilde & Partner für seine Familienfreundlichkeit ausgezeichnet. Deren Geschäftsführerin Yvonne Molek erklärt, warum sie keine Meetings nach 15 Uhr veranstaltet, manche Führungskräfte überwiegend von zu Hause aus arbeiten und wie die Agentur davon profitiert. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Twitter

#Funkstille

Das Geschäft von Twitter ist Kommunikation, das Unternehmen selbst kommuniziert in Deutschland aber nur spärlich. Die Pressearbeit gilt als rudimentär, außerhalb der eigenen Plattform sind Ansprechpartner kaum erreichbar, PR-Botschaften sendet die Firma hinter dem Kurznachrichtendienst kaum. Facebook ist einen Schritt weiter – aber gemessen an Nutzerzahl und Börsenwert ebenfalls ein PR-Zwerg. Google könnte als Vorbild für beide taugen. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Costa Kreuzfahrten

„Aufrichtung war Start eines Marathonlaufs“

Nach der Havarie der Costa Concordia vor zwei Jahren wollte deren Reederei zu ihrer Kommunikation nicht viel sagen. Hansjörg Kunze, seit Oktober PR-Chef des Unternehmens, bricht das Schweigen. Der 55-jährige Deutsche über die langsame Rückkehr zur Normalität und Angriffe kritischer NGOs. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Kion

Tiefstapler und Techniker

Kion hat bewegte Zeiten hinter sich. Vor sieben Jahren übernahmen die Private-Equity-Investoren KKR und Goldman Sachs den Gabelstaplerbauer, 2012 stieg der chinesische Staatskonzern Weichai ein. Im vergangenen Jahr wäre der Börsengang der Wiesbadener wegen der schwierigen Marktlage fast gescheitert. Trotzdem bleibt Kommunikationschef Michael Hauger anscheinend stets gelassen, übertreibt nicht und setzt mit langem Atem Themen. Das zahlt sich aus. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Editorial 01/2014

Dürfen die das???

Sind Medienpartnerschaften der Weg aus der Krise? Gefährdet das Modell die Unabhängigkeit der Redaktionen? Oder garantieren transparente Aktionen die redaktionelle Qualität? weiter

Blohms Blauer Brief

Barack Obama - Peinlicher Aussetzer

Staatsakte sind fürchterlich langweilig – überall auf der Welt. Da sitzen Präsidenten, Potentaten und andere Ehrengäste stundenlang herum und warten auf das Ende der Veranstaltung. Nicht selten handelt es sich dabei um Trauerfeiern, wie vor Kurzem in Johannesburg. weiter

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