Imageanalyse: Energiebranche

Ohne Power

Der „Atomdeal“ im September hat die Energiebranche kräftig durcheinandergewirbelt. Wie hat sich die hitzige Diskussion rund um die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken auf das Online-Image der Versorger und ihrer Marken ausgewirkt? Das Reputationsrating gibt darüber Aufschluss. weiter

Studie: Journalisten-Trends 2010

Entspannte Verhältnisse?

Eine Dekade ist im schnellen Mediengeschäft eine halbe Ewigkeit. prmagazin und com.X nehmen die zehnte Ausgabe der gemeinsamen Studie Journalisten-Trends zum Anlass innezuhalten. Statt um Themen und Kommunikationsleistung einer Branche geht es diesmal um die Einschätzung der Wirtschaftsjournalisten zu der grundsätzlichen Frage: Wie hat sich das Verhältnis von PR und Journalismus gewandelt – seit dem Start der Langzeitstudie im Jahr 2001, durch die Finanz- und Wirtschaftskrise und durch Social Media? weiter

Das Handelsblatt / „TelDaFax-Affäre“

Vorsicht, bissig!

Chefredakteur Gabor Steingart will das Handelsblatt zum investigativen Wirtschaftsmagazin umbauen. Die Zeitung schießt nun schnell, scharf – und manchmal über das Ziel hinaus. Mit dem Stromanbieter TelDaFax lieferte sich das Blatt ein hartes Gefecht. weiter

Microsoft / Wikileaks

Endlich Waffengleichheit?

Der Journalist David Schraven warf einer Microsoft-Mitarbeiterin in einem Artikel vor, verdeckte PR für WikiLeaks zu machen. Microsoft-PR-Chef Thomas Mickeleit ging das gegen den Strich – deshalb veröffentlichte er die Fragen des WAZ-Rechercheurs in der Kommentarspalte. Ein legitimes Mittel und eine neue Waffe für die Sprecher? weiter

Greenpeace

„Wer nicht mitzieht, den nehmen wir uns vor“

Mit der Kitkat-Kampagne hat Greenpeace den Nahrungsmittelkonzern Nestlé mächtig unter Druck gesetzt, aber auch Kritik am eigenen Vorgehen provoziert. Michael Pauli, Kommunikationschef der deutschen Sektion der Umweltschützer, über Zweifel an der Glaubwürdigkeit der NGO, die Auswahl von Angriffszielen und Elfmeter in Social Media. weiter

Bilfinger Berger

GAU am Bau

Im Frühjahr ereilte Bilfinger Berger eine mediale Katastrophe: Der zweitgrößte deutsche Baukonzern war wochenlang unter Beschuss, nachdem bekannt geworden war, dass Mitarbeiter beim Bau der neuen Kölner Nord-Süd-U-Bahn offenbar Eisenteile schwarz verkauft und Protokolle gefälscht hatten. Warum der Gegenwind so scharf wehte, kann sich Pressechef Martin Büllesbach bis heute nicht recht erklären. weiter

Bauindustrie

„Ein Imageschaden ist nicht entstanden“

Heiko Stiepelmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Pressesprecher im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, über die Folgen der Skandale für die Branche und Ursachen reflexartiger Berichterstattung. weiter

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