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Ausgabe 01/2015

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Medienschau

BBC-Report zur Zukunft der Nachrichten im digitalen Zeitalter. (BBC)

Wie Sie am besten mit dem Verlust eines Großkunden umgehen. (Harvard Business Review)

Die PR-Branche ist in 2014 gewachsen - und die Dienstleister blicken auch der Zukunft positiv entgegen. (PR Council)

Theorie & Praxis

Wahrheit und Wahrhaftigkeit

Horst Avenarius, Ehrenvorsitzender des Deutschen Rats für Public Relations, stellt Überlegungen zum neuen Deutschen Kommunikationskodex an. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Sputnik

Klare Feindbilder

Sputnik aus Münster wettert gegen „werblich orientierte PR-Agenturen und Lobbyisten“. Der Dienstleister sei als Gegenentwurf dazu gegründet worden, sagen die Inhaber Klaus Baumann und Maik Porsch. Ihre Devise lautet: Glaubwürdigkeit durch journalistische Tugenden. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Medienbeobachter

Digitaler Druck

Die Ansprüche an Medienbeobachter steigen. Statt bloß Informationen wollen Kunden heute individuelle Analysen und eine intensive persönliche Beratung. Die Bedeutung von Social Media wächst weiter. Und die Aufträge kommen nicht mehr nur aus der PR, sondern auch aus dem Marketing. Die Folge: Vor allem klassische Clipping-Dienstleister müssen sich völlig neu erfinden. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Organisation

Grenzgänge

Ende der Trennung zwischen Intern und Extern, zwischen Marketing und PR: Die Rahmenbedingungen für Kommunikation haben sich massiv gewandelt. Große deutsche Unternehmen reagieren darauf und verändern die Organisation ihrer Kommunikationsabteilungen. Manches bleibt auch beim Alten, allen Forderungen zum Trotz. Die wichtigsten Trends im Überblick. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Wirtschaftskanzleien

Schwach verteidigt

Die großen Wirtschaftskanzleien gehören zum engsten Beraterkreis deutscher Topmanager. Sie wirken am liebsten im Hintergrund. Doch neuerdings geraten die Advokaten häufiger zum Gegenstand kritischer Berichterstattung. Jüngstes Beispiel: der achtseitige „Schadensbericht“ über Hengeler Mueller im manager magazin. Die Kommunikation der Anwaltssozietäten ist auf die Rolle im Rampenlicht nicht vorbereitet. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Adlerauge

„Herr Ober, bringen Sie mal Geld, wir wollen zahlen“

Volker Heck startet seine Kolumne über die Lobbystadt Berlin. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

Bayer

Global Player

Herbert Heitmann bedeutet für Bayer einen Bruch in der Erbfolge. In der 150-jährigen Geschichte des Pharma- und Chemieriesen ist er der erste Kommunikationschef, der von außen kommt. Seine Zwischenbilanz ist positiv, aber noch müssen sich der 51-Jährige und der Dax-Konzern aneinander gewöhnen. Gemütlicher wird es mit ihm nicht bei Bayer. Denn Heitmann verfolgt einen ambitionierten Plan: Internationaler, aktiver und messbarer soll die Kommunikation der Leverkusener werden. Der Druck auf sein Team steigt. Er selbst muss oft umdenken. (Für Abonnenten kostenfrei) weiter

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