Detailinformationen

Autor

prmagazin

Redaktion

im Heft

10/2015

Zur Person

Jürgen Harrer

Fraport

Die Fragen stellte: Dominik Kuhn, Hit Radio FFH

Jürgen Harrer (Fraport)

1 PR für Deutschlands größten Flughafen - was sind Ihre wichtigsten Themen?

Im Fokus steht die Weiterentwicklung des Flughafens. Baulich ist dies insbesondere das Terminal 3, mit dem der Airport auch künftig Deutschlands Luftverkehrsdrehkreuz Nummer eins und damit das Tor zur Welt bleibt. Zudem: Die Digitalisierung wird uns
künftig noch viel intensiver beschäftigen und das internationale Geschäft.

2 Gibt’s für Sie auch ein Nachtarbeitsverbot?

Gegenfrage: Wo gibt es das, wenn man in der PR-Branche tätig ist?

3 Was war die schlaueste Journalistenfrage?

Uff, diese gehört definitiv nicht dazu!

4 Wie oft fliegen Sie?

Im Schnitt komme ich auf zirka zwei Flüge im Monat.

5 Was wird sich in der PR ändern, und welche Chancen und Risiken sehen Sie?

Das Thema Digitalisierung hat auch im Kommunikationsbereich „Sieben-Meilen-Stiefel“ an. Für die PR bedeutet das, auch dafür Sorge zu tragen, dass Digitalisierung nicht zu einer
„Entmenschlichung“ über Automatismen führt. Erfolgreiche PR braucht Menschen,
die Botschaften, Geschichten und Bilder adäquat aufbereiten, erzählen und erklären.

6 Was haben Karneval und PR gemeinsam?

Als aktiver Büttenredner kann ich sagen: In der PR wie in der Fastnacht geht es
um Storytelling. Und hier kann sich niemand mehr ein 08/15-Produkt leisten, wenn man wahrgenommen werden will - oder auf Applaus der Narhalla hofft.

7 Schon mal die Berufswahl bereut?

An keinem Tag!

8 Wie beschreiben Sie Ihren Führungsstil?

Kollegial, motivierend und klare, nachvollziehbare Ziele und Rahmenbedingungen setzend.

9 Was war Ihre schwierigste Aufgabe bisher?

Die Kommunikation rund um die Erweiterung des Flughafens - ein Vorhaben, das die Zukunftsfähigkeit des Airports nachhaltig sichert und von der breiten Mehrheit der Bevölkerung positiv begleitet wird. Hier haben wir in alle Stakeholder-Gruppen, ganz gleich ob sie dem Flughafen positiv oder kritisch gegenüberstehen, eine Dialogoffensive gestartet und zum Beispiel die Standortinitiative „Ja zu FRA“ ins Leben gerufen. Das Thema wird uns noch eine ganze Weile begleiten.

10 Ihr Motto, an dem Sie sich orientieren?

Einfach kann jeder ...

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Darin unter anderem:
● „Zeitungen sind wichtig“: Dorothee Hutter über die Rolle klassischer Medien für die GIZ
● Der Nächste, bitte:
Beim Agenturverkauf stehen Gründer sich oft selbst im Weg

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