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Autor

prmagazin

Redaktion

im Heft

09/2015

Zur Person

Silke Rosskothen

General Manager PR
Kia Motors Deutschland in Frankfurt

Die Fragen stellte: Jochen Münzinger, Mazda

Silke Rosskothen (Kia)

1   Von der Bankkauffrau zur PR-Managerin, wie geht das?

Mit Finanzen hat man immer zu tun. Die Ausbildung ist wirklich solide und hilft auch in der PR. Dann als Reisejournalistin durch die Welt zu reisen war aufregend. Doch in der PR habe ich mein Zuhause gefunden.

2   Warum ausgerechnet PR?

Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten und kreative Ideen zu entwickeln, um etwas voranzubringen. Als Frau ist Kommunikation meine Stärke. ;-)

3   Woher kommt die Leidenschaft für Autos?

Schon als Kind habe ich lieber mit meinem Bruder mit Autos gespielt als mit Puppen. Ein bisschen Benzin im Blut war da wohl schon vorhanden.

4   Warum gerade Kia?

Kia ist eine junge aufstrebende Marke mit viel Potenzial und tollen Autos. Da kann ich viel bewegen.

5   Wie ist es als Frau bei einem koreanischen Unternehmen?

Durch die Kultur und die Historie ist es schon eine Herausforderung, aber im Grunde unterscheiden sich die Koreaner und die Europäer eher im Aussehen.

6   Was ist der größte Unterschied in der Arbeit mit Koreanern?

An die Hierarchieebenen muss man sich gewöhnen und die Sprachbarrieren überwinden. Wir sind aber alle Menschen.

7   Wie wichtig sind die sozialen Netzwerke in der PR?

Neue Kommunikationskanäle sind immer spannend und bringen neue Chancen. Damit kann man sehr gut junge Menschen erreichen. Neue Wege – neue Möglichkeiten.

8   Was ist das Besondere an der PR in der Automobilbranche?

Autos sind emotional, und es gibt viele tolle Geschichten zu erleben und zu erzählen. Die Automobilbranche ist wie eine große Familie.

9   Wie wird sich die Kommunikation verändern?

Schnelle Kommunikationskanäle und digitale Welten werden dominieren. Ich hoffe nur, dass das Persönliche nicht untergeht.

10  Was müsste sich in der PR verändern?

Die Akzeptanz in den Unternehmen. Oft wird PR noch als ein Teil des Marketings angesehen. PR ist viel facettenreicher und kann so viel bewegen.

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Die September-Ausgabe des prmagazins ist da. Hier geht es zum E-Paper.

Darin unter anderem:
● „Gutes Opfer“: Immobilien-Lobbyist Schick über Mietrechtsreform und Maklerimage
● Angriff in Deutschland: Kantar will zum Primus unter den
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