Das aktuelle Heft
Ausgabe 09/2018

Zum Inhalt

Abos und Einzelhefte

Hintergrund

Standpunkt

On the Way to New Work

In New Work liegen große Chancen für die Marketing- und Kommunikationsbranche, meint Michael Trautmann. Und der Gründer und Chairman der Agenturen thjnk und upsolut Sports ist fest davon überzeugt: Agenturen haben beim Thema New Work einen Startvorteil. weiter

Pressestellentest

Express-Service

Wie meistern die Paket- und Expresslieferdienste die stressige Weihnachtszeit? Das wollten wir im Pressestellentest wissen. Testsiegerin ist Elena Marcus-Engelhardt vom Bundesverband Paket und Expresslogistik. Verlierer des Monats sind die beiden US-Riesen FedEx und UPS.  weiter

Automobil-Influencer

Achtung, Werbung!

Die Rechtslage zur Kennzeichnung von Werbung auf Online-Kanälen ist komplex. Influencer sind verwirrt bis verärgert, Wettbewerbshüter laufen mit Abmahnungen und Prozessen zu großer Form auf. Wie Automobil-Instagrammer damit umgehen, hat pressrelations für das prmagazin untersucht. weiter

Pressestellentest

Verpatzte Sternstunde

Wie stark haben die Reiseveranstalter unter dem Sommerchaos im Flugverkehr gelitten? Das wollten wir im Pressestellentest von der Branche wissen. Die Kandidaten stürzten reihenweise ab. Einzig Torsten Schäfer vom Deutschen Reiseverband überzeugt. weiter

Standpunkt

Auf in neue Welten

Die Agentur der Zukunft – das simpelste Geschäftsmodell der Welt? Wer das glaubt, wird auf der Strecke bleiben, meint Susanne Marell, Geschäftsführerin von JP | Kom. Agenturen müssen neue Wege gehen. Fünf Impulse zum Strukturwandel der Branche. weiter

Reverse Mentoring

Trust Your Youngsters!

Mit Reverse Mentoring wollen Unternehmen Mitarbeiter für den digitalen Wandel begeistern: Junge, digitalaffine Mitarbeiter zeigen Senior-Managern, wie digitale Tools funktionieren und bringen ihnen die Arbeitsweise der Millennials näher. Funktionier das?  weiter

Stakeholder

Verpflichtender Dialog

Offenheit und Transparenz gelten als wünschenswerte Merkmale demokratischer Regierungen und deren Verwaltungen. Aber lassen sich die Charakteristika von Dialog auch in gesetzlich vorgeschriebenen Dialogprozessen wiederfinden? Dieser Frage sind Uta Rußmann (FH Wien der WKW) und Anne B. Lane (Queensland University of Technology) nachgegangen.  weiter

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