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Ausgabe 01/2015

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Medienschau

Wie man einen Kunden feuert. (Harvard Business Review)

Sollten Printmedien in der PR höher bewertet werden als digitale Medien? (Marketing Magazine)

Schwer zu toppen: 10 Social-Media-Kampagnen für die Hall-of-Fame. (t3n)

Hintergrund

Etats 2014/2015

Positiver Ausblick

Die deutsche Agenturszene ist für 2015 zuversichtlich. Eine Umfrage unter den größten hiesigen PR-Dienstleistern zeigt die Tendenz zu steigenden Budgets und eine Zunahme von Gesamtetats. Inhaltlich wächst die Nachfrage nach Digitalem, während die nach klassischer Pressearbeit sinkt. (Zum E-Paper) weiter

Daimler

„Nicht wie Hasenfüße verhalten“

Seit mehr als anderthalb Jahren streitet Daimler mit dem SWR wegen der Doku „Hungerlohn am Fließband“. Warum der Konzern notfalls bis zur letzten Instanz klagen will, erklärt PR-Chef Jörg Howe. (Zum E-Paper) weiter

FC Bayern München

Der Zirkusdirektor

Markus Hörwick war vor mehr als 30 Jahren der erste Pressesprecher in der Fußball-Bundesliga. Heute gilt er als einer ihrer besten. Der Mediendirektor des FC Bayern München muss gefräßige Journalisten, eigensinnige Stars und beratungsresistente Alphatiere bändigen. Längst funktioniert der Rekordmeister als Content-Maschine, die mit eigenen Medien das Spektakel lenkt – was Hörwick nicht immer behagt und seine Arbeit erschwert. (Zum E-Paper) weiter

Journalisten-Trends: Banken

Es bleibt düster

Wohl keine Branche bezog in den vergangenen Jahren so viel Prügel wie die Banken. Warum sie einfach nicht aus dem Imagetief herauskommt, zeigt Ausgabe 13 der 2001 gestarteten Langzeitstudie Journalisten-Trends von prmagazin und com.X. (Zum E-Paper) weiter

Deutsche Energie-Agentur

Ungedämpfter Abgang

Der Streit um das Für und Wider der Fassadendämmung geht weiter – und erreichte zuletzt eine politische Dimension. Die Deutsche Energie-Agentur und ihr scheidender Chef Stephan Kohler gerieten ins Zentrum der Berichterstattung. Und schwiegen. (Zum E-Paper) weiter

Reformhäuser

Auf Zack

Die Reformhäuser können sich bei dem Vorstand ihrer Genossenschaft Rainer Plum bedanken. Der verhinderte nahezu im Alleingang, dass die Läden zum Opfer eines massenhaften Boykotts wurden. (Zum E-Paper) weiter

Stuttgart 21

„Ich konnte nicht einfach gehen“

Mit Kommunikation hatte Wolfgang Dietrich (Foto) noch nie etwas zu tun, als ihn Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube 2010 zum Projektsprecher von Stuttgart 21 machte. Zum Jahresende hat der 66-Jährige den Job abgegeben. Über die langsame Stimmungswende bei dem Bahnhofs-Großprojekt. Und warum Dietrich nie ernsthaft überlegt hat aufzuhören – obwohl er zeitweise sogar Personenschutz brauchte. (Zum E-Paper) weiter

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