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Redaktion

verfasst am

10.10.2019

im Heft

10/2019

Schlagworte

Musik-Festivals, Marken, Kommunikation, Social Media

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Ausgabe 10/2019

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Musik-Festivals 2019

Social Rockstars


Musik-Festivals bringen Aufmerksamkeit, auch für Marken, die auf den ersten Blick nicht in das Umfeld passen.


Auf Massen-Events wie Rock am Ring und Hurricane toben sich neben tausenden Besuchern auch viele Marken aus. Wie erfolgreich werben Unternehmen rund um die beliebtesten deutschen Musik-Festivals in sozialen Medien für ihre Produkte und Themen? Das hat pressrelations für das prmagazin analysiert.

Ein wasserdichtes Zelt und die besten Freunde im Gepäck, ein kühler Drink in der Hand und die Lieblings-Band im Ohr – fertig ist das Rezept für ein perfektes Festival-Wochenende. Mehr als 600 verschiedene Musik-Events in Deutschland locken jeden Sommer wachsende Besucherströme an.

Wo die einen ausgelassen feiern, wittern die anderen eine einzigartige Werbechance. Denn auf den Festivals tummelt sich eine der beliebtesten Zielgruppen der Werbewirtschaft: junge Menschen mit Stilbewusstsein und Konsumfreude zwischen 18 und 34 Jahren, die die Trends von morgen setzen.

Einer von pressrelations beauftragten, repräsentativen Civey-Studie zufolge können sich 41,9 Prozent der Befragten vorstellen, in den kommenden zwölf Monaten ein Musik-Festival zu besuchen. 6,2 Prozent sind noch unentschlossen. Interessant dabei: Unter den Befragten mit Kindern im Haushalt liegt der Anteil an Festival-Liebhabern mit 50 Prozent sogar noch deutlich höher.

Getränkeauswahl, Gadgets, Festival-Aktivitäten – die Konkurrenz ist hart. Influencer-Marketing, eigene Konzertbühnen bis hin zu skurrilen Event-Locations sollen den Besuchern einzigartige Momente bescheren und sie emotional an die  Marke binden. Die sozialen Medien – das Sprachrohr der Millennials – geben Aufschluss darüber, wie und vor allem wie erfolgreich die Marken Festivals nutzen. Wer gehört zu den Headlinern, wie spielen sich die Marken in die Herzen der Festival-Besucher?

Wie wichtig Visual Content ist, zeigt die Beitragsverteilung auf den Kanälen. Unangefochten an der Spitze liegt Instagram (70,4 Prozent), gefolgt von Twitter (21,5 Prozent), Facebook (6,5 Prozent), YouTube (0,8 Prozent), Blogs (0,7 Prozent) und Foren (0,1 Prozent). Auffällig ist: Auf fast allen sozialen Netzwerken sind vor allem die Festivals selbst und ihre Besucher aktiv – die untersuchten Marken dagegen treten, mit einigen Ausnahmen, eher zurückhaltend in Erscheinung. [...]

Dieser Text ist ein Auszug. Lesen Sie in unserer Oktober-Ausgabe, welche Unternehmen das ungeheure Werbepotenzial der großen Musik-Festivals am besten nutzen – und wie auch vermeintlich festival-ferne Marken zum Top Act werden.


Die prmagazin-Ausgabe 10/2019 – darin unter anderem:

Die Standhafte: Stefanie Hansen hat sich bei dem Mineralölkonzern BP Europa in zwanzig Jahren an die Spitze gearbeitet.

KI-Trenderkennung: Auch klassische Medienbeobachter nutzen verstärkt intelligente Crawler und Trendanalyse-Tools mit Künstlicher Intelligenz.

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