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Ausgabe 01/2019

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verfasst am

07.01.2019

im Heft

01/2019

Schlagworte

Zitate-Ranking, Tageszeitungen, Regionalzeitungen, pressrelations

Jahresumfrage Agenturen

Was war, was kommt

Illustrationen: Igor/Fotolia.com


Die deutsche PR-Agenturszene blickt zufrieden zurück auf das Jahr 2018. Steigende Umsätze und ein neuerlicher Schub im Digitalgeschäft prägten das Jahr, sagen die Chefs der größten Dienstleister in der traditionellen prmagazin-Jahresumfrage.

Eine detaillierte Auswertung der Antworten lesen Sie in der Januar-Ausgabe des prmagazins.

Alle Antworten auf einen Blick finden Sie hier (in der Reihenfolge ihres Eingangs).

Mit einem Klick auf einen Namen gelangen Sie direkt zu einzelnen Antworten: 

 1) Mirko Kaminski, achtung! 
 2) Jörg Forthmann, Faktenkontor
 3) Rafael Rahn, Lewis 
 4) Christiane Schulz, Weber Shandwick
 5) Rüdiger Maeßen, Hill+Knowlton
 6) Benjamin Minack, ressourcenmangel
 7) Amil Hota, Blumberry
 8) Thorsten Hebes, Serviceplan Public Relations & Content
 9) Kathrin Schum, Klenk & Hoursch
10) Philipp Wolf, JDB Media
11) Hanning Kempe, FleishmanHillard
12) Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Burson Cohn & Wolfe
13) Max Bimboese, Markenzeichen
14) Oliver Schrott, Oliver Schrott Kommunikation
15) Iris Heilmann, Palmer Hargreaves
16) Christiane Stricker, Häberlein & Mauerer
17) Eike Faecks, Styleheads
18) Helmut Freiherr von Fircks, F&H Communications
19) Carsten Böhme, Instinctif Partners
20) Hendrik Schulze van Loon, Orca van Loon
21) Matthias Wesselmann, fischerAppelt
22) Alexandra Groß, Fink & Fuchs
23) Rudolf Jeschenko, Jeschenko MedienAgentur
24) Ernst Primosch, Edelman
25) Wigan Salazar, MSL
26) Alexander Güttler, komm.passion
27) Sabine Richter, Faktor 3
28) Hartwin Möhrle, A&B One


Das haben wir gefragt:

1) Auftragsinhalte:
a) Wie haben sich die inhaltlichen Schwerpunkte Ihrer Kundenaufträge 2018 im Vergleich zu 2017 und zu den Vorjahren verschoben? Was wurde mehr, was weniger nachgefragt? Was war komplett neu?

b) Wie hat sich die Nachfrage nach disziplinenübergreifenden Leistungen (PR, Marketing, Werbung) weiterentwickelt? Wo lagen hier konkret die Schwerpunkte in der Nachfrage? Wie war 2018 speziell die Entwicklung bei den Trendthemen Content Marketing und Influencer Relations/Marketing (und ggf. weiteren cross-disziplinären Trendthemen)? 

c) Wie hat sich 2018 der Umsatzanteil des Digitalgeschäfts am Gesamtgeschäft im Vergleich zu 2017 entwickelt? Gab es überhaupt noch einen Auftrag OHNE digitale Komponente (wenn ja: aus welchen Bereichen)? Wo lagen die inhaltlichen Schwerpunkte im Bereich Digitales (zum Beispiel interne Begleitung der digitalen Transformation, Influencer Relations, Socia-Media-Kommunikation, ...)? Welche Rolle spielen inzwischen die Themen KI und VR/AR bei Ihren Aufträgen?

d) Wie wirkt sich die Diskussion um Fake News und die Forderung, "Haltung" zu zeigen (gerichtet an Ihre Auftraggeber wie auch an die eigene Agentur), auf Ihre Aufträge und Kundenbeziehungen aus?

e) Ist die Forderung nach mehr Messbarkeit der Kommunikationsarbeit im Jahr 2018 auf Kundenseite nochmals lauter geworden?

2) Auftragsumfang:
Ist der Umfang der einzelnen Aufträge 2018 gestiegen/gesunken? Erledigen Ihre Kunden mehr/weniger Aufgaben selbst? Gab es mehr Projektgeschäft oder mehr Gesamtetats?

3) Budgethöhe:
Ist die Höhe der einzelnen Kundenetats 2018 unterm Strich im Vergleich zu 2017 gestiegen oder gesunken?

4) Neukundengewinnung:
Ist die Neukundengewinnung 2018 einfacher oder schwieriger geworden als im Vorjahr? Wie passen Sie Ihre Strategien bei der Neukundengewinnung ggf. an? 

5) Ausblick:
a) Welche Entwicklung erwarten Sie bei Inhalten/Auftragsumfang/Budgethöhe für das Jahr 2019 (und darüber hinaus)?

b) Welche Faktoren spielen dabei die Hauptrolle? 

6) Welche weiteren bemerkenswerten Trends/Entwicklungen/Herausforderungen sehen Sie über die oben genannten Punkte hinaus?

Die prmagazin-Ausgabe 01/2019 - darin unter anderem:

Der Architekt: Constantin Birnstiel baut beim Darmstädter Dax-Konzern Merck Strukturen und Prozesse um.

Back to Human Factor: Sascha Pallenberg plädiert für ein Ende der Like- und Share-Sucht, zeitgemäße KPIs und mehr echten Dialog.

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