markenzeichen

Max Bimboese

1) Auftragsinhalte:
a) Nachfrage und Umsetzung sind gestiegen bei Micro-Influencer-Projekten, Employer Branding sowie bei vollintegrierten Digitalkampagnen. Dazu stieg die Nachfrage nach strategischen Alternativempfehlungen zur klassischen Produkt- und Marken-PR.

b) Siehe oben – die Nachfrage nach und der Anteil von crossdisziplinären Leistungen ist weiter gewachsen, da dies ein integrierter Bestandteil unseres Angebots ist.

c) Der Anteil des Digitalgeschäfts ist weiter gewachsen, wobei die Übergänge fließend sind. Influencer-Kommunikation, Social-Media-Kommunikation und -Marketing sind für uns Teil der alltäglichen PR-Klaviatur. Hinzu kommen in der markenzeichen gruppe Digitalmarketing Kampagnen, Lead-Generierung, Online Sales Promotion sowie Websiten- und Webshop-Konzeption und Programmierung. VR/AR spielen wiederum im Bereich der POS-Promotion sowie Live- und Messekommunikation eine wichtige Rolle.

d) –

e) Messbare Erfolge zu liefern, war schon immer essenziell für unser Selbstverständnis und für unser Standing bei unseren Kunden. Kunden fordern dies auch immer stärker ein. Die Möglichkeiten der Messbarkeit und der Reportings werden Dank zunehmender Digitalisierung zum Glück immer besser.

2) Auftragsumfang:
Insgesamt steigt der Anteil des Projektgeschäfts, der Trend geht weg vom „Rundum sorglos“-Retainer, Kombinationen aus Basis-Retainer und bedarfsorientiertem Projektgeschäft sind beliebt. Der Gesamtumsatz ist deutlich gestiegen, ebenso das Umsatzvolumen einzelner Kunden. Dies geht einher mit dem deutlichen Wachstum der Markenzeichen Gruppe 

3) Budgethöhe:
Die Höhe der Etats ist tendenziell leicht gestiegen, Bestandsmandate konnten auch gerade durch das erweiterte Angebot der Gruppe ausgebaut werden, neue Mandate konnten gewonnen werden.

4) Neukundengewinnung:
Tendenziell etwas einfacher und vor allem auch effizienter durch die Standardisierung und strategische Planung der Akquiseaktivitäten. Dazu kommen klare interne Richtlinien, an welchen Ausschreibungen teilgenommen wird und an welchen nicht. 

5) Ausblick:
Bei stabiler Konjunktur erwarten wir weiterhin gesundes Wachstum und steigende Budgets. Allerdings können wir erste Anzeichen für eine Konjunktureintrübung nicht wegreden. Die Orientierung an vertriebsunterstützenden Maßnahmen und Zielen wird weiterhin stark nachgefragt. Die klassische PR auf Basis von Pressmitteilungen und Co ist ein Auslaufmodell, das Prinzip, Multiplikatoren mit intelligenten und kreativen Inhalten zu erreichen und zu überzeugen, ist nach wie vor effektiv und unentbehrlich.

6) Weitere bemerkenswerte Trends/Entwicklungen/Herausforderungen: