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Ausgabe 04/2018

 

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Abos und Einzelhefte

Interviews

Deutscher PR-Rat

„Ratsmitglieder stärker in die Pflicht nehmen“

Das Ethikgremium hat im März seinen Tätigkeitsbericht für 2017 vorgelegt. Ex-Ratschef Günter Bentele und sein Nachfolger Lars Rademacher über Erfolge und offene Baustellen. weiter

BVEG

Oft fehlt das Vertrauen

Christoph Löwer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie, über verdrehte Fakten, polemische Angriffe – und das Bemühen, die Debatte zu versachlichen. weiter

Siemens

"Keine radikale Veränderung"

Digitalisierung, Kollaboration, Kulturwandel stehen für Clarissa Haller im Zentrum des Wandels, den sie bei Siemens angestoßen hat. Mit dem prmagazin spricht sie über das Markenimage des Technologiekonzerns, klare Kante von CEO Joe Kaeser Richtung Politik – und warum sie es müßig findet, den Lecks beim Thema Stellenabbau nachzuspüren. weiter

Deutsche Bank

„Die Disziplinen sind näher zusammengewachsen“

Mit der Kampagne „Neue Zeit braucht neues Banking“ flankierte die Deutsche Bank 2017 die Umstrukturierung des Privat- und Firmenkundengeschäfts. Christoph Blumenthal (Foto) und sein Agenturpartner Stephan Hoursch erklären, wie sie versuchten, den Fokus auf die positiven Aspekte zu lenken. weiter

Global Women in PR

„Männer waren besser organisiert“

Mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen – das ist ein Kernziel der Organisation Global Women in PR (GWPR). Seit dem 16. Januar hat das Netzwerk auch ein Deutschland-Chapter. Anlass nachzudenken. Ein Gespräch mit Barbara Schädler (E.ON), Monika Schaller (Deutsche Bank), Cornelia Kunze (i-sekai) und Sabia Schwarzer (Allianz). weiter

Deutsche Lufthansa

"Ruhig ist es hier nie"

Nach der Pleite des Rivalen Air Berlin verteidigte Lufthansa-Kommunikationschef Andreas Bartels den Kranich gegen den Vorwurf, die Preise in schwindelerregende Höhen zu treiben, begleitete die Diskussion um den Überbrückungskredit der Regierung und kommunizierte eine Übernahme, die im letzten Moment platzte. weiter

Kaspersky Lab

"Wo sind eure Beweise?"

Die US-Bundesbehörden beschaffen keine Sicherheitsprodukte des russischen Software-Herstellers mehr. Das WSJ berichtete von internen NSA-Dokumenten, denen zufolge Sicherheitslücken in Kaspersky-Software zur Spionage genutzt worden seien. DACH-Kommunikationschef Stefan Rojacher ist im Krisenmodus. weiter

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