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Ausgabe 03/2015

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Medienschau

Berufsfeldstudie: Viele machen PR, aber zu wenige sind dafür ausgebildet. (PRVA)

Tipps und Ratschläge der Unternehmensberatung McKinsey für die PR-Branche. (Jonobean)

PR in Indien: Erste Schritte in Richtung Integrierte Kommunikation. (MSL)

Interviews

Nachwuchsdebatte

„Fürs Plakate kleben muss niemand studieren“

Seit die GPRA vor mehr als einem Jahr Schwächen in der PR-Ausbildung monierte, gilt das Verhältnis zwischen Agenturverband und Ansgar Zerfaß als belastet. Der Leipziger PR-Professor übt weiter Kritik am Geschäftsmodell manches Dienstleisters. Auch in der Nachwuchsdebatte sei bislang nicht viel passiert. weiter

Burger King

„Wallraff will die Welt verbessern“

„Team Wallraff“ geht im März wieder auf Quoten- und Skandaljagd. 2014 hatten die Undercover-Reporter Burger King so erfolgreich vor sich hergetrieben, dass RTL das Format fortsetzt. Der Fastfood-Riese suchte in der Krise Zuflucht bei Ketchum-Pleon-Chef Dirk Popp (Foto). Der Nothelfer über Last-Minute-Verhandlungen mit Günter Wallraff und wie Firmen sich wehren können. weiter

Ärzte ohne Grenzen

„Wir beziehen selten politisch Stellung“

Krisenherde auf aller Welt sind das Tagesgeschäft von Kattrin Lempp, Leiterin Medien und Öffentlichkeitsarbeit Deutschland von Ärzte ohne Grenzen. Über das alles überlagernde Thema Ebola, Probleme mit Regierung und WHO sowie den Spagat zwischen Neutralitätsdogma und der Notwendigkeit, im entscheidenden Moment Position zu beziehen. (Zum E-Paper) weiter

Burson-Marsteller

„Zurück in die Top Ten“

Mehrere Etatverluste, große Fußstapfen: Alexander Fink, der neue Deutschland-Chef von Burson-Marsteller, sieht den Generationswechsel trotzdem nicht als „Mission Impossible“. Der 47-Jährige will mehr lokales Geschäft gewinnen und peilt eine Übernahme an, um aus dem Schatten seines Vorgängers zu treten. (Zum E-Paper) weiter

Daimler

„Nicht wie Hasenfüße verhalten“

Seit mehr als anderthalb Jahren streitet Daimler mit dem SWR wegen der Doku „Hungerlohn am Fließband“. Warum der Konzern notfalls bis zur letzten Instanz klagen will, erklärt PR-Chef Jörg Howe. (Zum E-Paper) weiter

Stuttgart 21

„Ich konnte nicht einfach gehen“

Mit Kommunikation hatte Wolfgang Dietrich (Foto) noch nie etwas zu tun, als ihn Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube 2010 zum Projektsprecher von Stuttgart 21 machte. Zum Jahresende hat der 66-Jährige den Job abgegeben. Über die langsame Stimmungswende bei dem Bahnhofs-Großprojekt. Und warum Dietrich nie ernsthaft überlegt hat aufzuhören – obwohl er zeitweise sogar Personenschutz brauchte. (Zum E-Paper) weiter

Continental

Felix Gress: „Sonst hat sich keiner beschwert“

Entsprechende Gedankenspiele gibt es in vielen Unternehmen, Continental tut es: Der Dax-Konzern ersetzt die klassische Bilanzpressekonferenz durch eine Internet-PK. Für PR-Chef Felix Gress ist das Format nicht mehr zeitgemäß. (Zum E-Paper) weiter

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