Interviews

E.ON

„Wir suchen das Gespräch“

Guido Knott ist seit Mai 2010 Leiter Politik und Kommunikation des größten deutschen Energiekonzerns E.ON. Der 45-Jährige war zuvor drei Jahre lang Finanzvorstand bei E.ON Hanse in Quickborn, davor führte er Politik und Kommunikation von E.ON Energie. In der aufgeheizten Debatte um die Kernkraft setzte er von Anfang an auf Deeskalation. weiter

Jürg Leipziger

„Ich wollte kein Sklave sein“

PR-Legende Jürg Leipziger über die Insolvenz seiner Agentur-Ikone nach 40 Jahren, eigene Fehler und warum er das Frankfurter Unternehmen nicht schon vor Jahren an ein internationales Netzwerk verkauft hat. weiter

Ergo Versicherung

„Wir halten den Kopf hin“

Sex-Party mit Prostituierten in Budapest, Fehler in Riester-Verträgen, schlechte Beratung – die Ergo Versicherung steht seit Mai im Kreuzfeuer der Medien. Alexander Becker, Chef der externen Kommunikation, wehrt sich gegen Kritik an der Krisen-PR. weiter

RWE

„Appeasement kann man übertreiben"

RWE, für die Öffentlichkeit das Sinnbild der Atomlobby, steht nach der Katastrophe von Fukushima mit dem Rücken zur Wand. Warum der Energieriese und sein Vorstandsvorsitzender Jürgen Großmann in der Sache trotzdem hart bleiben, erklärt Kommunikationschef Volker Heck. weiter

Compliance

„Dialog organisieren“

Wenn Kommunikatoren die Compliance-Beauftragten nicht sorgfältig im Unternehmen positionieren, läuft der Wandel ins Leere, warnt Egbert Deekeling, Managing Partner der Düsseldorfer Agentur Deekeling Arndt Advisors und Spezialist für Change Management. weiter

MBA in der PR

„Nur Kommunikation genügt nicht“

Tino Fritsch hat einen umfangreichen Lebenslauf: 2000 startete der Banker seine Kommunikationslaufbahn bei der Hypo Vereinsbank, drei Jahre später ging er als PR-Chef zum Logistiker Thiel, 2007 zu SGL Carbon. Dazwischen absolvierte er einen MBA. Das rät der 36-Jährige auch aufstrebenden Talenten. weiter

Burson-Marsteller / Facebook

„Ausnahme von der Regel“

Burson-Marsteller geriet im Mai wegen einer Schmähkampagne in die Kritik. Für Facebook sollte die Agentur auf angebliche Datenschutzprobleme des Rivalen Google hinweisen. US-Blogger Chris Soghoian ließ die verdeckte Aktion auffliegen. Sein deutscher Kollege Robert Basic ordnet den Vorfall fürs prmagazin ein. weiter

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