Interviews

Online-Journalismus

„Alles wird anonymer“

„Die machen nix als im Internet surfen und sich da irgendwas zurechtzuzimmern“ – mit Sätzen wie diesem richtete Andreas Meurer, PR-Chef von VW Nutzfahrzeuge, bei einer Veranstaltung der PR-Studierenden Hannover (PRSH) über Online-Journalisten. weiter

Royal Dutch Shell

„Alle Aussagen müssen Bestand haben"

Journalisten und Umweltschützer haben die Krisen-PR von Shell nach dem Pipeline-Leck in der Nordsee kritisiert, der britisch-niederländische Multi betreibe eine ähnlich schlechte Kommunikation wie Rivale BP nach der Katastrophe im Golf von Mexiko im Frühjahr 2010. Unter Beschuss geriet Shell vor allem wegen seiner zögerlichen Erstinformation. Kommunikationschef Herbert Heitmann wehrt sich im Interview. weiter

Arag

„Keine Gegenposition“

Mitten in der Ergo-Krise startete Arag am 11. Juli eine Kampagne. Kommunikationschef Klaus Heiermann über Unterschiede zur Offensive des Wettbewerbers Ergo, Imageschäden für die Branche und das Social Web. weiter

E.ON

„Wir suchen das Gespräch“

Guido Knott ist seit Mai 2010 Leiter Politik und Kommunikation des größten deutschen Energiekonzerns E.ON. Der 45-Jährige war zuvor drei Jahre lang Finanzvorstand bei E.ON Hanse in Quickborn, davor führte er Politik und Kommunikation von E.ON Energie. In der aufgeheizten Debatte um die Kernkraft setzte er von Anfang an auf Deeskalation. weiter

Jürg Leipziger

„Ich wollte kein Sklave sein“

PR-Legende Jürg Leipziger über die Insolvenz seiner Agentur-Ikone nach 40 Jahren, eigene Fehler und warum er das Frankfurter Unternehmen nicht schon vor Jahren an ein internationales Netzwerk verkauft hat. weiter

Ergo Versicherung

„Wir halten den Kopf hin“

Sex-Party mit Prostituierten in Budapest, Fehler in Riester-Verträgen, schlechte Beratung – die Ergo Versicherung steht seit Mai im Kreuzfeuer der Medien. Alexander Becker, Chef der externen Kommunikation, wehrt sich gegen Kritik an der Krisen-PR. weiter

RWE

„Appeasement kann man übertreiben"

RWE, für die Öffentlichkeit das Sinnbild der Atomlobby, steht nach der Katastrophe von Fukushima mit dem Rücken zur Wand. Warum der Energieriese und sein Vorstandsvorsitzender Jürgen Großmann in der Sache trotzdem hart bleiben, erklärt Kommunikationschef Volker Heck. weiter

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