Kommentare

Die GWPR-Kolumne

Paradigmenwechsel in der Kommunikation

Die Kommunikation muss die Führung in Transformationszeiten unterstützen, schreibt Sabia Schwarzer, Gründungsmitglied der Global Women in PR (GWPR) Deutschland. Wie das geht, erklärt sie am Beispiel des New Yorker Rabbis Bob Kaplan. weiter

Wider die Lautsprecher

Erst denken, dann reden

Unser neuer Kolumnist Benjamin Minack wünscht sich von der Kommunikationsbranche mehr Nachdenklichkeit und Analyse – und weniger Hyperventilieren. Seine Auftaktkolumne veröffentlichen wir hier ausnahmsweise komplett. weiter

GWPR-Kolumne

Change Makers – love it, change it, leave it?

Tina Kulow, Gründungsmitglied von Global Women in PR (GWPR) Deutschland, will den Wandel nicht nur annehmen, sondern mit gestalten. Sie meint: Kommunikatoren sollten sich untereinander mehr austauschen – auch mit den Jüngeren. weiter

GWPR-Kolumne

Bleiben oder gehen?

„Ich bin beruflich nicht zufrieden“ – dieser Satz fällt zu Beginn manch eines Gesprächs, das Gabriele Kaminski führt, Gründungsmitglied des Vereins Global Women in PR (GWPR) Deutschland. Sie rät: strukturiert vorgehen beim Abwägen eines beruflichen Wechsels – und nicht zu lange zögern. weiter

GWPR-Kolumne

Zeig mir Deine Zahlen!

70 Prozent Frauen und 30 Prozent Männer – so sieht das Geschlechterverhältnis in der BASF-Kommunikation aus. Für sich genommen ist das weder gut noch schlecht, meint Anke Schmidt, Gründungsmitglied des Vereins Global Women in PR (GWPR) Deutschland. weiter

Die GWPR-Kolumne

Kollaboration statt Kontrolle

Im digitalen Zeitalter müssen Unternehmen die Gräben zwischen Hierarchien und tradierten Rollenbildern überwinden. Das stellt hohe Ansprüche an Führung, meint Clarissa Haller, Gründungsmitglied des Vereins Global Women in PR Deutschland (GWPR). weiter

Die GWPR-Kolumne

Nicht zögern, zugreifen!

Monika Schaller hält nichts von Frauenquoten. Die Vize-Konzernsprecherin der Deutschen Bank und Mitgründern des Frauennetzwerks GWPR fordert: Unternehmen müssen konservative Frauenbilder überwinden – und Frauen müssen sich nehmen, was sie wollen und verdienen. weiter

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