Kommentare

Digitale Welten

Zuhören 2.0

Wer mit seinen Inhalten durchdringen will, sollte potenzielle Influencer im Netz kennen und einbinden. Mit der klassischen Rollenverteilung in der Kommunikation ist das nicht zu schaffen, meint unser neuer Kolumnist, der langjährige Munich-Re-Kommunikationschef und heutige Brunswick-Partner Christian Lawrence. weiter

Gastkommentar

Im Helene-Rausch

Deutschlands Sauberfrau Helene Fischer serviert homöopathische Promille-Skandälchen – und zeigt so, wie gute PR mit wenig Aufwand funktioniert, schreibt Klaus Weise, Geschäftsführer von Serviceplan Public Relations & Content. weiter

Agentur-Pricing

Pitch-Zirkus mit Aftershow-Party

Susanne Marell hat nichts gegen Pitches. Genervt ist die Deutschland-Chefin von Edelman.ergo aber, wenn sie Geld zum Fenster rauswirft. "Also mal ehrlich: Wollen wir das mit dem Pitchen nicht vielleicht wenigstens einschränken?", fragt sie - und schlägt eine neue Debatte über die Frage vor. weiter

Design Thinking

Wer nicht bleibt, fragt dumm

Byung-Hun Park findet den Hype um Design Thinking in deutschen Führungsetagen völlig überzogen. Der Kommunikationschef der Software AG meint: Die Innovationsmethode war schon Tante Emmas täglich Brot. Und die ließ sich dafür nicht mal einen Bart wachsen. weiter

US-Justiz

Wie im wilden Westen

Daimler, Bilfinger, Volkswagen: Die US-Justiz regiert in Europas Unternehmen mit und entmachtet damit gleichsam deren Führung. Kommunikatoren dürfen das Feld internationaler Rechtsstreits nicht den Juristen überlassen, mahnt Armin Sieber, Fachmann für Litigation-PR. Sonst bildet sich die öffentliche Meinung ohne ihr Zutun. weiter

Editorial 05/2017

Elementare Nebenwirkungen

Der Pressespiegel war über Jahrzehnte die Maßeinheit für die PR. Sind die Schlagzeilen positiv, der Vorstand bestens im Bild und negative Aspekte in der Berichterstattung weggedrückt, hat der Kommunikationschef fast Narrenfreiheit. weiter

Managementkultur

Das Horst-Prinzip

Im ägyptischen Robinson-Club „Soma Bay“ gibt es Horst. Horst ist weit über 70 Jahre alt und hat vor zehn Jahren die Seiten gewechselt. Vom Gast zum Mitarbeiter, der einfach mithelfen wollte. Heute ist Horst das Gesicht des Ferien-Clubs. Und er verkörpert ein Kommunikationskonzept, das in den meisten Unternehmen und Institutionen verdrängt oder auf diffusen Wegen in der virtuellen Realität platziert wurde. weiter

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