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		<title>prmagazin.de RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erste Enttäuschungen machen sich breit</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/kommentare-kolumnen/denkanstoss-commerzbank-2.html</link>
			<description>Herausforderungen kennt jeder, der einmal Veränderungen in einem Unternehmen gemanagt hat. Manchmal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgskür statt lästige Pflicht</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/kommentare-kolumnen/editorial-52012-pflichttermine.html</link>
			<description>Chefredakteur Thomas Rommerskirchen fragt, ob Bilanz-PK und Hauptversammlung überholte Rituale sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Effiziente Betriebsamkeit</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/hintergrund/newsrooms.html</link>
			<description>Unternehmen entdecken den Newsroom als Organisationsmodell für ihre Kommunikation. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Hintergrund</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Die ersten Wochen tun weh“</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/die-ersten-wochen-tun-weh-kopie-1.html</link>
			<description>Bernhard Probst hat sich in Köln mit dem Dienstleister Kleinkariert selbstständig gemacht. Er hilft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Mitte März hat sich Bernhard Probst in Köln mit dem Dienstleister Kleinkariert selbstständig gemacht. Er hilft Agenturen in Organisationsfragen und bei der Verbesserung interner Abläufe. Über Kardinalfehler und Widerstände gegen seinen Ordnungssinn.</p>
<b>prmagazin: Sind Sie „Rach – der Restauranttester“ für Agenturen?<br />Probst:</b> Ja, so könnte man es nennen. Agenturen rufen mich an, wenn sie eine Umstellung planen. Wenn es um die Einführung neuer Agentursoftware geht, komme ich ins Gespräch. Aber auch bei der Unternehmensnachfolge stehe ich als Berater zur Seite. 
<b>Warum brauchen Agenturen einen Mann wie Sie?</b><br />Die meisten Agenturen sind sehr kreativ und arbeiten schnell, wenn sie einen neuen Etat haben. Die Mitarbeiter laufen dann erst einmal los. Das Controlling wird aber schwer, wenn nichts davon erfasst wurde. 
<b>Was sind die häufigsten Fehler?</b><br />Ein Punkt ist das Controlling. Wenn die Abläufe klar sind, ist das auch kein Problem. Wenn aber in der Schublade noch ein Stapel alter Rechnungen liegt, wird es schwierig. Dann muss man ganz unten anfangen. Ein zweites Thema ist der Cash Flow. Dienstleister müssen ihre Rechnungen korrekt stellen, vor allem wenn es um Fremdkosten geht. Da darf sich kein Fehler einschleichen. Schwierig sind auch Gespräche mit den Einkäufern in Unternehmen. Die sprechen häufig eine andere Sprache als die Kreativen und Berater auf Agenturseite. Ich werde dann zwischengeschaltet, spreche mit der Buchhaltung und gebe den Agenturen Hilfestellung bei den Abrechnungen. 
<b>Was war Ihr bislang schwierigster Auftrag?</b><br />Das Zeitfenster ist immer schwierig. Ein guter Chef versucht, vorauszudenken und zu planen, aber manchmal ist das im Alltag eben nicht machbar. Wenn die Agentur zum Beispiel Mitte Mai auf mich zukommt und sagt, dass sie Anfang Juni arbeitsfähig sein will, dann ist das eine sportliche Zeit. In solchen Fällen bin ich dann wie die Feuerwehr. 
<b>Sind Agenturen anfälliger für Organisationschaos als Unternehmen?</b><br />Nein, das gibt es überall. Größere Unternehmen sind aber meist ISO-zertifiziert, arbeiten also nach bestimmten Regeln, mit denen auch alle Mitarbeiter vertraut sind. Das gibt es in Agenturen kaum. 
<b>Steht das Ordnungsprinzip nicht dem kreativen Denken von Agenturen entgegen?</b><br />Gegner gibt es immer, und Kreative lassen sich ungern kontrollieren. Man braucht Fingerspitzengefühl. Wenn ich mit dem Dampfhammer draufhaue, habe ich keinen Erfolg. Aber wenn vorher alles mit Word und Excel erstellt wurde, ist es hinterher mit einer Software eine große Arbeitserleichterung. Zwar tun die ersten sechs Wochen weh, weil sich die Leute auf das neue System umstellen müssen, aber danach ist es viel einfacher.]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			<author>jansen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Kaperfahrt</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/kommentare-kolumnen/blohm-auf-kaperfahrt.html</link>
			<description>Eine solche Kombination ist aus Kommunikationssicht der GAU – der größte anzunehmende Unfall:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Mit Fleisch und Blut“</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/interviews/piraten-mit-fleisch-und-blut.html</link>
			<description>Seit Anfang April ist Anita Möllering erste hauptamtliche Pressesprecherin der Piraten – für gerade...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitenwende bei Frankfurter Topkanzlei </title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/zeitenwende-bei-frankfurter-topkanzlei.html</link>
			<description>Hengeler Mueller wertet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf. Seit dem 1. April leitet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Hengeler Mueller wertet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf. Seit dem 1. April leitet Christian Seidenabel als Direktor Kommunikation die PR des Anwaltsunternehmens in Frankfurt am Main, das als eine der mächtigsten Kanzleien Deutschlands gilt. Die Stelle wurde neu geschaffen. </p>
<b>Zuvor kümmerte sich Keith Bain im Rang eines PR-Managers</b> um die Kommunikation. Er hat das Unternehmen verlassen. Hengeler Mueller, traditionell sehr zurückhaltend, will sich öffnen und strebt mehr Präsenz bei Kerngeschäftsthemen wie Transaktionen und Übernahmen, Anleihen und Mittelstand an. „Wir sind in vielen Bereichen führend und wollen diese Kompetenz stärker verdeutlichen“, so Seidenabel. „Wir werden aber nicht von einem Extrem ins andere fallen.“ 
Hintergrund der Aufwertung der Kommunikation ist der gestiegene Wettbewerb unter den Topkanzleien um lukrative Mandate und hochqualifizierte Mitarbeiter. Absolute Verschwiegenheit ist nicht mehr zeitgemäß. Internationale und wesentlich größere Konkurrenten von Hengeler Mueller wie Linklaters, Clifford Chance und Freshfields beschäftigen eine relativ große Zahl von Kommunikatoren in aller Welt, die für die strategische Inszenierung der Anwälte und Leistungen sorgen. Seidenabels Team bei Hengeler Mueller besteht aus drei Mitarbeitern. 
<b>Der 45-Jährige war zuletzt als Kommunikationschef</b> beim Kreditdienstleister Schufa tätig, davor in gleicher Position bei der Unternehmensberatung Accenture. Die Kanzleiarbeit kennt er aus seiner Zeit als PR-Manager von Lovells. Seine Nachfolgerin bei der Schufa ist Astrid Kasper. Die 41-Jährige leitete zuletzt die Public Affairs Communications von Microsoft Deutschland und war davor PR-Managerin bei SAP.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mirko Kaminski</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/fragebogen/fragebogen-mirko-kaminski.html</link>
			<description>Der CEO der Agentur Achtung über unternehmensseitige Einkäufer, warum er nie für einen Freund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Fragebogen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regeln für die Truppe</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/regeln-fuer-die-truppe.html</link>
			<description>Die Bundeswehr will in diesen Tagen erstmals Social-Media-Guidelines für Soldaten und Mitarbeiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Die Bundeswehr will in diesen Tagen erstmals Social-Media-Guidelines für Soldaten und Mitarbeiter einführen. Die Akademie für Information und Kommunikation sowie das Bundesverteidigungsministerium hätten die Arbeit an den Richtlinien fast abgeschlossen, sagte ein Bundeswehr-Sprecher dem prmagazin. </p>
<b>Die Regeln sollen Orientierung und Handlungssicherheit geben.</b> Damit will die Bundeswehr der Fürsorgepflicht gegenüber ihrem Personal nachkommen. Zudem denke man über die Einführung eines freiwilligen „Social-Media-Führerscheins“ nach, so der Sprecher. 
Die Bild-Zeitung hatte Anfang April über <link http://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/facebook-bundeswehr-23650380.bild.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">angebliche Morddrohungen</link> eines Soldaten gegen einen Schauspieler berichtet, die bei Facebook veröffentlicht wurden. Das Blatt schrieb daraufhin unter Berufung auf ein internes Papier, die Bundeswehr rate ihren Mitgliedern von der Nutzung sozialer Medien im dienstlichen Umfeld komplett ab. Ein Verbot soll es laut dem Sprecher nicht geben: „Wenn Bundeswehr-Angehörige als Privatpersonen auf Facebook posten, müssen sie die Pflicht zur Verschwiegenheit in dienstlichen Angelegenheiten berücksichtigen. Eine Pflicht, die alle Äußerungen betrifft, unabhängig vom Medium. Darüber hinaus ist es jedem Angehörigen der Bundeswehr freigestellt, sich auf Social-Media-Plattformen zu äußern. 
<b>Die Bundeswehr sieht Social Media als eine Ergänzung</b> ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Sie begrüße es, wenn ihre Angehörigen dort als Botschafter mitwirken, sagte der Sprecher. Es werde sogar dazu aufgerufen, sich in Diskussionen einzubringen, wie beispielsweise auf der Plattform <link http://www.wirdienendeutschland.de/veteranen/aktionenarchiv/veteranen.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">WirDienenDeutschland.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gaul tritt ab, übernimmt Bentele?</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/gaul-tritt-ab-uebernimmt-bentele.html</link>
			<description>Richard Gaul kandidiert nicht mehr für das Amt des Präsidenten des Deutschen Rats für Public...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Richard Gaul kandidiert nicht mehr für das Amt des Präsidenten des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR). Hintergrund sind offenbar <link record:tt_news:792 - internal-link>Diskussionen innerhalb des Gremiums</link> über seine <link record:tt_news:751 - internal-link>Rolle als Verwaltungsratsmitglied</link> beim umstrittenen Medienauswerter Media Tenor.</p>
 <b>Gaul bestätigte, bei der für Ende Mai geplanten Präsidentenwahl</b> nicht anzutreten. Begründen wollte er seine Entscheidung nicht. Nach Informationen des prmagazins bemühen sich die den Rat stützenden Branchenverbände stattdessen um Günter Bentele, der auf der nächsten Ratssitzung zum Präsidenten gewählt werden soll. Bentele ist seit 1994 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentlichkeitsarbeit und PR am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. 
Der Vorsitzende des Trägervereins Stephan Cremer lehnte eine Stellungnahme ebenso ab wie die Chefs der Berufsverbände, die den DRPR tragen: Bundesverband Deutscher Pressesprecher (BdP), Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), Deutsche Gesellschaft für Politikberatung (Degepol) und Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA).]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>ruehl@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Monitoring: Am liebsten gratis</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/monitoring-am-liebsten-gratis.html</link>
			<description>Unternehmen und Public-Relations-Agenturen beobachten Social Media überwiegend mit Gratisdiensten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Unternehmen und Public-Relations-Agenturen beobachten Social Media überwiegend mit Gratisdiensten. Das ergab der Trendmonitor von News Aktuell und Faktenkontor. 60 Prozent der Kommunikationsabteilungen und 58 Prozent der Dienstleister nutzen kostenlose Monitoring-Instrumente wie Google-Alerts. </p>
<b>18 Prozent der Pressestellen haben einen externen Dienstleister</b> beauftragt, zehn Prozent spezielle Software eingekauft. Rund ein Fünftel der Pressestellen (21 Prozent) und 13 Prozent der Agenturen verzichten auf Social-Media-Beobachtung. Im Gegensatz zu einer Vorjahres-Befragung von News Aktuell gewinnt das Thema an Bedeutung: Im Februar 2011 verzichteten noch 44 Prozent der Pressestellen und ein Viertel der Agenturen auf Monitoring.<br />
Dabei scheint zu gelten: Je größer das Unternehmen, desto wichtiger das Monitoring. Nur neun Prozent der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern verzichten auf die Beobachtung von Social Media. In dieser Kategorie nutzt rund die Hälfte der Befragten kostenlose Programme, 41 Prozent setzen auf externe Hilfe. Rund zwei Drittel der kleinen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern nutzen Gratislösungen.
<b>Vorausschauend Themen zu erkennen und Erfolge zu überprüfen,</b> ist für etwa 60 Prozent der Pressestellen die Motivation, Monitoring zu betreiben. Die Hälfte der Befragten nutzt es zur Marktbeobachtung. An vierter Stelle rangiert die Einschätzung<br />der Reputation. Bei der Social-Media-Nutzung insgesamt ist Facebook für<br />Pressestellen der wichtigste Kanal (54 Prozent). Bei PR-Agenturen teilen knapp zwei Drittel (64 Prozent) diese Einschätzung. Xing (zwölf Prozent) sowie Twitter und YouTube (jeweils neun Prozent) folgen auf den Plätzen. Fast die Hälfte der Unternehmen (47 Prozent) ist bei mehr als einem Netzwerk aktiv, 15 Prozent planen einen Account. 17 Prozent haben eine eigene Plattform zum Austausch mit Kunden und Fans aufgebaut. Für ein Drittel (32 Prozent) ist das eine Option.
Der Trendmonitor wurde vom 7. bis zum 28. März 2012 über eine Online-Befragung unter 2.943 Fach- und Führungskräften aus PR-Agenturen, Pressestellen und Redaktionen erstellt. In Unternehmen wurden 1.483 Mitarbeiter befragt, davon sind<br />32 Prozent Kommunikationschefs, 35 Prozent arbeiten als Pressesprecher.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>jansen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Popp holt Campaigning-Chef für Berlin</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/popp-holt-campaigning-chef-fuer-berlin.html</link>
			<description>Christof Biggeleben wird am 1. Juni Head of Campaigning von Ketchum Pleon in Berlin. Der 42-Jährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Christof Biggeleben wird am 1. Juni Head of Campaigning von Ketchum Pleon in Berlin. Der 42-Jährige wechselt innerhalb der Bundeshauptstadt von Scholz &amp; Friends Agenda, wo er seit 2005 tätig war und zuletzt seit 2009 die Beratung leitete. </p>
<b>Der promovierte Historiker zieht in die Geschäftsleitung</b> des Berliner Ketchum-Pleon-Büros ein. Biggeleben soll auf der neu geschaffenen Position vor allem Ministerien, politische Organisationen und Verbände beraten. Ketchum Pleon arbeitet für drei Bundesministerien (Arbeit, Familie und Finanzen). Mit dem Neuzugang will die Agentur ihre integrierte Kampagnenkompetenz stärken und Rivalen wie Scholz &amp; Friends, FischerAppelt und Serviceplan Projekte abjagen. „Jedes Jahr gibt es bis zu zehn politisch orientierte Etats mit signifikantem Budget. Davon wollen wir uns einen Teil sichern“, sagte Deutschland-CEO Dirk Popp.  
Der Tod von Public-Affairs-Chef Detlev Samland im Jahr 2009 hat bei Ketchum Pleon eine große Lücke hinterlassen, das Neugeschäft schwächelt. Im vergangenen Jahr musste der Berliner Standortleiter Cornelius Winter gehen. Er ist im April als Managing Director bei der 2011 gegründeten Hering-Schuppener-Firma Corporate Affairs &amp; Public Strategies eingestiegen. Galt der Standort Berlin für die erfolgs- und honorarverwöhnte Truppe von Ralf Hering bis vor einigen Jahren noch als wenig attraktiv, hat sich diese Einschätzung inzwischen geändert. Zwar ist in der Hauptstadt nicht das große Geld zu verdienen, aus strategischen Gründen ist die Nähe zur Politik aber notwendig und von den Kunden auf Unternehmens- und Verbandsseite gefragt.  
<b>Wer Winters Nachfolger bei Ketchum Pleon wird, steht noch nicht fest.</b> Die Suche läuft. Zudem plant Deutschland-Chef Popp, weitere Senior Partner ins Boot zu holen. Popp war im vergangenen Jahr als CEO an die Spitze der angeschlagenen Agentur gerückt und hatte mit dem Umbau begonnen. Nach dem Zusammenschluss von Ketchum und Pleon im Sommer 2009, die beide der Omnicom-Holding gehören, hatten mehrere führende Kräfte den Dienstleister verlassen. Das einst boomende Bonner Büro wurde eingedampft, Personal abgebaut.  
Zuletzt ging auch noch die jahrelange Position als Branchenprimus verloren – zumindest wenn man das <link http://datenbanken.pr-journal.de/pr-agenturrankings/pfeffers-pr-ranking.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ende April veröffentlichte PR-Agenturranking</link> von Gerhard Pfeffer als Grundlage nimmt. Darin kam Ketchum Pleon im Jahr 2011 auf einen geschätzten Honorarumsatz von 40,42 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 42,02 Millionen Euro. Weil Omnicom an der New Yorker Börse notiert ist, darf Ketchum Pleon keine eigenen Zahlen veröffentlichen. „Natürlich hat die neue Position im Ranking bei uns keinen Jubel ausgelöst, aber wir nehmen das sportlich. Entscheidender sind jedoch für uns die Themen Kreativität, Qualität und Innovationsfreude. Das sind die Aspekte, für die sich Kunden wirklich interessieren“, sagte Popp.  
<b>Neuer Marktführer ist Media Consulta (MC). Obwohl CEO Harald Zulauf</b> im Jahr 2011 nur 14 Mitarbeiter mehr beschäftigte, konnte die Agentur ihren Honorarumsatz um mehr als 11,5 Millionen Euro auf 49,34 Millionen Euro steigern. Zulauf erklärte, Wachstumstreiber seien vor allem Social Media (mit fünf Millionen Euro), Tourismus, Markenkommunikation, Broadcast-PR, Corporate Publishing sowie etwa 20 Millionen Euro schwere Rahmenverträge der EU-Kommission.  
Indes: Pfeffer wies darauf hin, MC habe in der Rangliste für die Werbebranche rund 78 Millionen Euro Honorarumsatz und 348 Mitarbeiter mit 44 Prozent PR-Anteil gemeldet: „Danach würden sich rund 34 Millionen Euro PR-Umsatz ergeben. Unerklärlich bleibt, warum in beiden Rankings 348 Mitarbeiter ausgewiesen sind. Anteilsmäßig sollten es 153 sein, was einen ungewöhnlich hohen Pro-Kopf-Umsatz zur Folge hätte.“ Dazu Zulauf: „Im Pfeffer-Ranking sind, wie von ihm ausdrücklich gewünscht, auch die Umsätze für Social Media und Event-Kommunikation eingeflossen. Rechnet man diese heraus, kommt man auf exakt 34 Millionen Euro klassischen PR-Umsatz. Der Pro-Kopf-Umsatz bei MC ist schon immer höher gewesen, da wir bereits seit Jahren paneuropäische Kampagnen betreuen, die nicht nur von unseren Mitarbeitern in Deutschland, sondern in allen europäischen Netzwerkagenturen umgesetzt werden.“]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das aktuelle Heft</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/das-aktuelle-heft-52012.html</link>
			<description>Bei Continental herrscht endlich Ruhe, das PR-Team um Felix Gress knüpft da an, wo es von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Ich kann jetzt viel mehr machen“ </title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/interviews/ich-kann-jetzt-viel-mehr-machen.html</link>
			<description>Seit November 2010 ist Bernd Ziesemer einer von zwei Geschäftsführern von Hoffmann und Campe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bücher zu gewinnen</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/details/verlosung.html</link>
			<description>Hohes mediales Interesse an einer Gerichtsverhandlung? Vorverurteilung durch die Öffentlichkeit?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Hohes mediales Interesse an einer Gerichtsverhandlung? Vorverurteilung durch die Öffentlichkeit? Imageschaden durch einen Rechtsstreit? </p>
<b>Wer vor Gericht stand, dem haftet womöglich hinterher</b> das Bild eines Schwerverbrechers an - trotz Freispruchs. Ob Prominenter oder Wirtschaftsboss, der Makel bleibt haften oder wird bei passender Gelegenheit von der Presse aufgewärmt. Öffentlichkeitsarbeit schon während des Gerichtsprozesses ist daher ratsam. Profis sprechen von Litigation PR. Der Kommunikationsberater und Gründer der Münchner Agentur Engel &amp; Zimmermann Peter Engel hat gemeinsam mit dem Hamburger Rechtsanwalt Walter Scheuerl ein Handbuch herausgegeben, dass Hilfe, Hintergründe und Techniken rund um Litigation PR bietet. Engel ist Experte für Krisenmanagement, Scheuerl ist Medienrechtler und vertritt Unternehmen in Krisensituationen. <br /><br />Das prmagazin verlost fünf Ausgaben des Handbuchs „Am Pranger. Litigation PR. Erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit im Gerichtsprozess&quot;. Um eine Ausgabe zu ergattern, senden Sie bis zum <b>18. Mai 2012</b> eine Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift an <link verlosung@prmagazin.de - mail "Opens window for sending email">verlosung@prmagazin.de.</link> Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. ]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>verlosung@prmagazin.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Raus aus der Verteidigungsfalle!</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/kommentare-kolumnen/editorial-42012-managergehaelter.html</link>
			<description>Sollten Vorstände jetzt auf nicht gestellte Fragen antworten? Ist Transparenz der Weg zur Akzeptanz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guter Standard</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/hintergrund/pressestellentest-genossenschaftsbanken.html</link>
			<description>Die Genossenschaftsbanken wurden wegen hoher Abhebegebühren an ihren Geldautomaten als Abzocker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Hintergrund</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eckhard Zanger</title>
			<link></link>
			<description>Der Leiter Unternehmenskommunikation von MTU Aero Engines erklärt, warum man sich nie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Fragebogen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meinungsstark</title>
			<link></link>
			<description>Kann es der Politik, der Wirtschaft und uns allen egal sein, welches Bild wir Deutsche von uns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bestandteil der Energiewende“ </title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/interviews/bestandteil-der-energiewende.html</link>
			<description>Hans-Joachim Reck ist Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin. Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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