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		<title>prmagazin.de RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>„CEOs waren nie glaubwürdige Sprecher“</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/ceos-waren-nie-glaubwuerdige-sprecher.html</link>
			<description>Edelman-Deutschland-Chefin Cornelia Kunze kommentiert die Ergebnisse des aktuellen Trust...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann"> Edelman-Deutschland-Chefin Cornelia Kunze kommentiert die Ergebnisse des aktuellen <link http://trust.edelman.com/trust-download/global-results/ - external-link-new-window>Trust Barometers</link>. Ihr Resümee: Kommunikation muss stärker mit dem Geschäft gekoppelt werden.</p>
<b>prmagazin: Das Vertrauen der Deutschen in Politik und Wirtschaft ist Ihrer Studie zufolge auf durchschnittlich 33 Prozent deutlich gesunken. Nur in Japan, Spanien und Russland ist die Lage kritischer. Sind daran auch Kommunikationsfehler schuld?</b><br /><b>Kunze:</b> Das Misstrauensvotum ist das Ergebnis einer komplexen Gemengelage, in der auch Kommunikation eine Rolle spielt. Übergreifend kann man sagen, dass die Befragten der Meinung sind, „die Dinge in unserem Land laufen in die falsche Richtung“. Zwei Drittel haben dem zugestimmt. 
<b>Durch die Finanzkrise ist besonders das Vertrauen in die Wirtschaft abgeflaut. Die Bürger sind skeptisch, ob die Firmenchefs ihre Aufgaben meistern. In Sachen Glaubwürdigkeit liegen sie an letzter Stelle. Laut Ihrer These werden Mitarbeiter in dieser Situation zu wichtigen Botschaftern. Verlieren CEOs die zentrale Rolle für Kommunikation?</b><br />Die CEOs hatten in Deutschland nie eine glaubwürdige Rolle als Sprecher. Wirtschaftsführer haben es in diesem Punkt nirgends auf der Welt schwerer als hierzulande. Deshalb muss man sich schon fragen, warum viele Unternehmen und auch die Medien so nachhaltig auf CEO-Kommunikation setzen, statt Fachexperten, Mitarbeiter, Kunden und externe Sprecher mehr einzubinden. Die Öffentlichkeit möchte von ihnen wissen, wie es läuft, und sie möchte gehört werden. Es ist eine hartnäckig gepflegte Illusion, dass die Reputation über Topmanagement-Interviews mit traditionellen Medien steuerbar wäre. 
<b>Unternehmen, die Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zeigen, genießen höheres Vertrauen. Wo steht die deutsche Wirtschaft beim Thema CSR-Kommunikation?</b><br />Wer Mitarbeiter gut behandelt, Kunden zuhört und ihre Bedürfnisse umsetzt, gute Produkte liefert und sich ethisch einwandfrei und gesellschaftlich verantwortlich verhält, gewinnt Vertrauen. Unternehmen, die allein mit hervorragenden Finanzergebnissen, einem guten Topmanagement, Innovationsleistungen und wirtschaftlicher Größe punkten wollen, müssen sich mit niedrigen Vertrauenswerten zufriedengeben. Der Umweltschutz als Vertrauensfaktor nimmt nur einen mittleren Platz ein. 
<b>Auch auf Seiten der Politik ist die Lage gespannt. Die Mehrheit der Bürger zweifelt am Wahrheitsgehalt von Regierungsaussagen. Regierungsvertreter sind mit 22 Prozent unter den drei Letztplatzierten in Sachen Glaubwürdigkeit. Sind Politiker in puncto Kommunikation schlecht beraten?</b><br />Auch hier geht es nicht nur um Kommunikation, sondern um die Einheit von Aktion und Kommunikation. Wer Ansprüche an sich und andere kommuniziert, muss sich daran messen lassen. Die Politik hat die Wähler daran gewöhnt, dass sie Versprechen nicht hält. Das beliebte Krisenkommunikationsinstrument der Salamitaktik hält sich hartnäckig auch in der Politik, wird aber dadurch nicht effektiver. Im Gegenteil. In schwierigen Zeiten scheinen die Krisenakteure zu vergessen, dass die sensationell hohe Aufklärungsquote von Unwahrheiten auch für sie gilt. 
<b>Einen Vertrauensverlust von 55 auf 48 Prozent erlebten nach langem Aufwärtstrend die NGOs. Woran liegt das?</b><br />NGOs sind mittlerweile so etabliert, auch in Ländern wie China und Indien, dass sie eine feste Rolle im Staat eingenommen haben und sich als Agendasetter profiliert, aber teilweise auch diskreditiert haben. Die Rolle der unabhängigen Gutmenschen fällt ihnen nicht mehr automatisch zu. Jeder weiß, dass auch sie im Wettbewerb stehen. Insofern sind einfach jetzt die Erwartungen gestiegen und damit das Vertrauen gesunken. 
<b>Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus den Ergebnissen des Trust Barometers für die PR-Agenturbranche in Deutschland ziehen?</b><br />Die Agenturbranche hängt glücklicherweise weniger davon ab, ob sich das Vertrauen in Institutionen, Branchen oder Multiplikatoren verändert, sie hat ihre eigenen Positionierungsherausforderungen. Für Agenturen, ebenso wie für die PR-Abteilungen von Unternehmen oder Politiker, ist es wichtig, dass wir die Komplexität der medialen Rahmenbedingungen verinnerlichen und uns von alten Kommunikationsmustern verabschieden. Die alleinige Konzentration auf Pressearbeit oder auf die Vermittlung von Kontakten ist ein Weg, sich aus dem Dienstleistungsmarkt hinauszukatapultieren. Kommunikation muss viel stärker an das Business gekoppelt sein. Wir PR-Leute müssen uns um Transparenz, offenen Dialog und verantwortliches Handeln bemühen – das in Einklang steht mit wirtschaftlichem Erfolg. Es lohnt sich, sich für diese Verknüpfung einzusetzen, mit Blick auf steigendes Vertrauen in Wirtschaft und Politik. ]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			<author>jansen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baron geht mit Ackermann</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/-6aabf3e71a.html</link>
			<description>Stefan Baron wird als PR-Chef der Deutschen Bank ausscheiden. Er tritt zusammen mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Stefan Baron wird als PR-Chef der Deutschen Bank ausscheiden. Er tritt zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann ab, der im Anschluss an die Hauptversammlung am 31. Mai die Bank verlässt.</p>
<b>Ackermann hatte den langjährigen Chefredakteur</b> der Wirtschaftswoche 2007 nach Frankfurt geholt. Baron ist verantwortlich für die weltweite Konzernkommunikation und den Bereich Soziale Verantwortung. Er wird der Branche als Autor und Berater erhalten bleiben, womöglich sogar an Ackermanns Seite. Die Deutsche Bank bekommt eine Doppelspitze aus dem bisherigen Deutschland-Chef Jürgen Fitschen und Investmentbanker Anshu Jain. 
Wer Baron in dieser schwierigen Gemengelage ersetzen wird, scheint noch nicht klar. Namen potentieller Kandidaten kursieren, darunter Journalisten, Berater sowie Kommunikationschefs von Dax-Konzernen. Fest steht wohl, dass es keine interne Lösung geben wird.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Unkenntnis ist groß“</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/die-unkenntnis-ist-gross.html</link>
			<description>Der Fall der Agentur Bell Pottinger, die angeblich Wikipedia-Einträge manipuliert hat, zeigt einmal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann"> Der Fall der Agentur Bell Pottinger, die angeblich Wikipedia-Einträge manipuliert hat, zeigt einmal mehr, wie problematisch das Verhältnis zwischen PR-Profis und der ehrenamtlichen Wikipedia-Community ist. Kommunikationsberater Arne Klempert erklärt, wie sich die schwierige Beziehung konfliktfrei gestalten lässt. Klempert, hauptberuflich Director Digital bei der Agentur Fleishman-Hillard, sitzt im Vorstand der internationalen Wikimedia-Foundation und war zwei Jahre lang Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland.</p>
<b>prmagazin: Sind Manipulationen eine Ausnahme, oder halten sich PR-Profis generell nicht an die Wikipedia-Richtlinien? </b><br /><b>Klempert:</b> Darüber gibt es keine verlässlichen Daten. Jeden Tag wird eine enorme Zahl von Einträgen geändert, und nur selten werden Nachforschungen über den Urheber angestellt. Aber ich gehe davon aus, dass die Zahl der Verstöße gegen die Richtlinien hoch ist, vor allem von Unternehmen, etwas weniger von Agenturen, die in der Regel mehr Erfahrung mit Wikipedia haben. 
<b>Also steckt hinter Verstößen häufig Unkenntnis, weniger böse Absicht?</b><br /> In den meisten Fällen ist das so. Wobei selbst die böse Absicht Unkenntnis verrät, denn das Risiko aufzufliegen, ist immer da, wie jüngst Bell Pottinger wieder bewiesen hat. An der Unkenntnis ist Wikipedia übrigens nicht ganz unschuldig. 
<b>Wieso? </b><br />Weil sich die Richtlinien teilweise widersprechen. Die deutschsprachige Wikipedia rät davon ab, Einträge über das eigene Unternehmen zu ändern. Sie sagt aber auch: Wenn Unternehmen etwas ändern wollen, sollten sie klar und transparent machen, wer sie sind und was sie vorhaben. 
<b>Sind PR-Profis als Autoren bei Wikipedia überhaupt willkommen? </b><br />Da ist die Community gespalten. Viele Autoren sind gegenüber Public Relations außerordentlich kritisch eingestellt, nicht zuletzt aufgrund schlechter Erfahrungen. Andere erkennen den Wert einer Mitwirkung von Unternehmen, weil diese wichtige Wissensträger sind, die Wikipedia bereichern können. 
<b>Einige PR-Profis beklagen, dass ihre Vorschläge zum Ändern von Einträgen erst nach langer Zeit aufgegriffen, mitunter sogar ganz ignoriert werden. Sind PR-Profis bei Wikipedia gegenüber anderen Autoren benachteiligt? </b><br />Nicht grundsätzlich. Dass es mitunter tatsächlich dauern kann, bis Vorschläge von Unternehmen Widerhall finden, liegt häufig daran, dass schon der Artikel an sich auf kein großes Interesse stößt. Wenn niemand den Veränderungsvorschlag bemerkt, kann er nicht aufgegriffen werden. 
<b>Was können Unternehmen stattdessen tun? </b><br />Sie müssen sich mit der Community auseinandersetzen, lernen, wie sie tickt. Dann schaffen sie es auch, im Einklang mit der Community Aufmerksamkeit für die sie betreffenden Einträge herzustellen und, falls gewünscht, sinnvolle Änderungen zu erreichen. Dafür kann man auch gezielt einzelne Autoren ansprechen. Die meisten Wikipedianer sind sehr hilfsbereit. Im Übrigen gibt es auch ein Support-Team, das bei Konflikten Ratschläge per E-Mail gibt und vermitteln kann. 
<b>Muss sich Wikipedia angesichts seines enormen Einflusses auf die Wahrnehmung und das Image von Unternehmen mehr für die Mitwirkung von PR-Profis öffnen, um tendenziöse oder gar falsche Einträge zu verhindern?</b><br />Es fällt mir schwer, einer solch heterogenen und auch für mich kaum überschaubaren Community konkrete Ratschläge zu erteilen. Aber ich habe schon die Hoffnung, dass sich das Verhältnis zwischen Wikipedia-Community und PR entspannt. Dabei hat keine der beiden Seiten allein den Schwarzen Peter. Wenn Unternehmen und PR-Leute ein Gespür für die Community entwickeln und sich an die Regeln halten, können sie sich aber auch heute schon konfliktfrei an Wikipedia beteiligen. 
]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CNC-Mann Gauly macht sich selbstständig</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/cnc-mann-gauly-macht-sich-selbststaendig.html</link>
			<description>Ex-CNC-Partner Thomas Gauly hat mit dem früheren Debitel-Vorstand Lars Dittrich die Beratung Gauly...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Ex-CNC-Partner Thomas Gauly hat mit dem früheren Debitel-Vorstand Lars Dittrich die Beratung <link http://gaulydittrich.de/ _blank external-link-new-window>Gauly Dittrich</link> gegründet. Sie wollen sich um „strategische Beratung, Kommunikation und Investments“ kümmern.</p>
<b>Die AG hat Büros im Frankfurter Opern Turm </b>und in der Berliner Auguststraße. Gauly war bis Herbst 2011 Vorstand und Chef des Frankfurt-Büros von CNC. Davor verantwortete er als Generalbevollmächtigter von Altana in Bad Homburg Konzernkommunikation und Investor Relations. Von 1998 bis 2007 war er Mitglied des Vorstands der Herbert Quandt-Stiftung, zuvor Sprecher der Familie Herbert Quandt. 
Dittrich ist Aufsichtsratsvorsitzender des Musikvideoportals Tape.tv. Zwischen 2007 und 2009 war er Vertriebsvorstand beim Mobilfunkanbieter Debitel. Dittrich hatte zuvor den Telekommunikationsfilialisten Dug gegründet und an Debitel verkauft. Gauly wollte sich zu seinen Plänen nicht äußern.  ]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veränderungen an der Elbe</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/veraenderungen-an-der-elbe.html</link>
			<description>Dietrich Schulze van Loon ist in die Geschäftsführung von Molthan van Loon Communications...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Dietrich Schulze van Loon ist in die Geschäftsführung von Molthan van Loon Communications zurückgekehrt. Der Mitgründer der Hamburger PR-Agentur kümmert sich zusammen mit seinem Geschäftsführerkollegen Timo Lommatzsch um die operative Arbeit, weil Marlene Odenbach aus persönlichen Gründen Mitte vergangenen Jahres ausgeschieden ist.</p>
<b>Odenbach hatte seit Anfang 2011 zusammen mit Lommatzsch</b> die Geschicke des Dienstleisters gelenkt. Bei der Schwesterfirma Molthan van Loon Consulting. Sparring. Strategies ist jetzt Kerstin Molthan alleinige Geschäftsführerin. Beide Unternehmen hatten seit der Gründung der Consulting-Agentur vor einem Jahr ihren Sitz unter einem Dach am Sandtorkai. 
Inzwischen zog Kerstin Molthan, die mit Dietrich Schulze van Loon lange Zeit auch privat liiert war, mit fünf Mitarbeitern in ein anderes Büro am Neuen Wall. Die Unternehmen hätten zuletzt mehrere neue Auftraggeber gewonnen und sich auch personell vergrößert. Beide Agenturchefs betonten, mit ihren jeweiligen Gesellschaften auch künftig unter der Dachmarke Molthan van Loon „partnerschaftlich“ zusammenarbeiten zu wollen. ]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflicht oder nicht?</title>
			<link></link>
			<description>Die EU will eine Publizitätspflicht für CSR-Aktivitäten von Unternehmen einführen. Befürworter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Hintergrund</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christian Lawrence</title>
			<link></link>
			<description>Der Kommunikationschef von Versicherungsriese Munich Re über Alastair Campbell, warum man sich nie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Fragebogen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Taktische Fehler</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/kommentare-kolumnen/blohm-taktische-fehler.html</link>
			<description>Ungeachtet aller Überlegungen, ob es mit der Amtswürde des Bundespräsidenten vereinbar ist, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Agenturdämmerung</title>
			<link></link>
			<description>Hat das Geschäftsmodell PR-Agentur noch eine Zukunft? Oder fällt die Branche mangels kluger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Februar-Heft</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/das-aktuelle-heft-22012.html</link>
			<description>Diana Klein befindet sich als PR-Chefin des Bauriesen Strabag in der Rolle der Sparkommissarin. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Manche Vorschläge gingen nicht“ </title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/manche-vorschlaege-gingen-einfach-nicht.html</link>
			<description>Im Januar 2009 rief die Citibank ihre Mitarbeiter auf, sich einen neuen Namen für das Institut zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Im Januar 2009 rief die Citibank ihre Mitarbeiter auf, sich einen neuen Namen für das Institut zu überlegen. Für die heutige Targobank war dieser Prozess ein wichtiger Teil der Identitätsfindung, sagt Kommunikationschef Oliver Zilcher. </p>
<b>prmagazin: Herr Zilcher, der Namenswechsel von Citibank zu Targobank im Februar 2010 wurde immer als Maßnahme verstanden, das schlechte Image des Instituts abzustreifen. Aber Sie mussten den Namen sowieso ändern, weil die Bank verkauft wurde, richtig?<br />Zilcher: </b>Richtig. Der alte Eigentümer Citigroup wollte verständlicherweise nicht, dass ein neuer Besitzer unter seiner Marke agiert. Die Verträge sahen also vor, dass die deutschen Filialen spätestens 15 Monate nach Abschluss des Verkaufs im Dezember 2008 einen neuen Namen haben sollten. Aber natürlich wollten wir das auch als Chance für einen Neustart nutzen.  
<b>Dann haben Sie erst einmal die Mitarbeiter gefragt, welche Namen sie sich vorstellen könnten. Warum haben Sie das so gemacht?</b><br />Wir wollten die Mitarbeiter einbinden und an der Veränderung partizipieren lassen. So ein Eigentümerwechsel führt naturgemäß zu Verunsicherung. Also haben wir die Kollegen im Januar 2009 über unsere Mitarbeitermedien aufgerufen, Vorschläge zu machen. Sie haben mehr als 1.400 eingereicht. Wäre etwas dabei gewesen, das inhaltlich und rechtlich passt, wäre das durchaus in Frage gekommen. Am Ende waren zehn Ideen in der engeren Auswahl.  
<b>Wie sah die Aufgabenstellung aus? Was sollte der neue Name transportieren?</b><br />Er sollte eigenständig sein, Vertrauen und Transparenz ausstrahlen.
<b>Warum heißt die Bank nicht einfach Crédit Mutuel, nach dem neuen Eigentümer?</b><br />Erstens war unsere neue französische Mutter wohl selbst von dieser Idee nicht überzeugt. Deshalb haben wir den Mitarbeitern auch mit auf den Weg gegeben, dass die neue Marke keinen Bezug zum neuen Eigentümer oder zu Frankreich haben muss. Zweitens haben wir gemerkt, dass selbst unsere Mitarbeiter Schwierigkeiten hatten, diesen französischen Namen korrekt auszusprechen. Wir haben den Eigentümerwechsel per Roadshow an den Standorten kommuniziert, und in den Diskussionen zeigte sich, dass er für viele ein wahrer Zungenbrecher ist.  
<b>Warum haben Sie am Ende den Namensentwickler Manfred Gotta beauftragt?</b><br />Wir haben gemerkt, dass zwar einige Vorschläge der Mitarbeiter vielversprechend klangen, aber nicht praktikabel gewesen wären. Zum Beispiel weil es Real- und Klarnamen waren, für die man sich nicht so ohne Weiteres die Rechte sichern kann, Französische Kreditbank etwa. Viele Vorschläge griffen den alten Namen der Bank vor der Übernahme durch die Citibank wieder auf: Kundenkreditbank. Wir bieten aber eben auch Vermögensberatung. Es mussten sich alle im neuen Namen wiederfinden, nicht nur der Kreditbereich.  
<b>Ist es nicht gefährlich, erst die Mitarbeiter zu fragen und am Ende doch einen Profi zu engagieren?</b><br />Auch wenn es am Ende ein Kunstname von Herrn Gotta geworden ist: Es war gut, die Leute bei diesem Prozess mitzunehmen. Sie konnten sich mit der Frage beschäftigen, wie die neue Bank sich sieht. Wir haben die rechtlichen Probleme vieler Namensvorschläge erklärt und alle Mitarbeiter im Rahmen von Markentrainings mit dem neuen Namen vertraut gemacht. Sie verstehen durchaus, dass manche Vorschläge nicht gingen: Französische Kundenkreditbank zum Beispiel – das hätte abgekürzt wohl eher für Irritationen gesorgt. <br /><br />
<i><b>Den kompletten Artikel über die Kommunikationsoffensive der Targobank lesen Sie in der <link 924 - internal-link>Januar-Ausgabe</link> des prmagazins.</b></i> ]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			<author>prmagazin@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besser vorbereiten</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/kommentare-kolumnen/blohm-besser-vorbereiten.html</link>
			<description>Das Thema „Autorisierung von Interviews“ treibt noch immer neue und geradezu skurrile Blüten. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Schnüffeln, bellen, beissen“</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/interviews/schnueffeln-bellen-beissen.html</link>
			<description>„Vorsicht, Falle!“ ist das Mantra des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Die obersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedauerliches Missverständnis</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/bedauerliches-missverstaendnis.html</link>
			<description>Burson-Marsteller hat einen nicht freigegebenen Artikel veröffentlichen lassen. Wie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Burson-Marsteller hat einen nicht freigegebenen Artikel veröffentlichen lassen. Wie die Börsen-Zeitung am 19. November in einer Korrektur klarstellte, gab es Probleme bei der Autorisierung eines Gastbeitrags, den das Fachblatt auf Vermittlung der Frankfurter PR-Agentur veröffentlicht hatte. </p>
<b>Der Text von Siegfried Dais, stellvertretender Vorsitzender</b> der Bosch-Geschäftsführung, war am Tag zuvor unter der Überschrift „Gemeinsame Investition in Innovation“ erschienen. Der Gerlinger Kraftfahrzeug- und Industrietechnikproduzent ließ daraufhin mitteilen, der Beitrag sei weder von Herrn Dais verfasst noch autorisiert worden. 
Die Redaktion der Börsen-Zeitung reagierte einen Tag später mit der Richtigstellung. Karl-Heinz Heuser, Deutschland-Chef von Burson-Marsteller, bedauert den Vorfall: „Es gab ein Missverständnis im Abstimmungsprozess zwischen dem Kunden und unserer Agentur“, lautet seine offizielle Stellungnahme.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>jansen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wir mussten uns trennen“ </title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/wir-mussten-uns-trennen.html</link>
			<description>Nach dem Stellenabbau bei Ketchum Pleon sprach das prmagazin mit Deutschland-Chef Dirk Popp....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Nach dem Stellenabbau bei Ketchum Pleon sprach das prmagazin mit Deutschland-Chef Dirk Popp. Konkrete Zahlen nennt er nicht, gibt aber eine Einschätzung für 2012 und skizziert seine Pläne für die Neuausrichtung der Agentur.</p>
<b>prmagazin: Im Oktober 2011 sagten Sie, dass <link 782 - internal-link>Ketchum Pleon mehr Mitarbeite</link>r habe als im vorangegangenen Jahr. Jetzt gibt es einen Stellenabbau. Warum?<br />Popp:</b> Große Organisationen sind doch immer in Bewegung, so wie unsere Kunden. Und natürlich gibt es Segmente, mit deren Entwicklung wir nicht zufrieden sein können. Der angestoßene Umbau zielt auf nachhaltige Performance – im mehrfachen Wortsinn, das heißt stabiles Wachstum, effizientere Strukturen, eindeutige Prozesse und natürlich wirtschaftlicher Erfolg. Diesen Umbau haben wir bereits im Sommer gestartet. Dazu gehört, dass wir Mitarbeiter eingestellt haben. In anderen Bereichen mussten wir uns, so schwer es auch ist, von Mitarbeitern trennen. Das ist Teil unseres Umbauprogramms und der Neuausrichtung. Außerdem ist – wie jeder weiß – unser Geschäft hochvolatil, und die wirtschaftlichen Prognosen für 2012 fließen selbstverständlich in unsere Planungen ein.  
<b>Die Agentur soll neu aufstellt werden. Das Konzept dafür fußt zum Teil auf dem so genannten Volumenmodell. Was verstehen Sie darunter?</b><br />Das ist ein Modell, das wir aus der Zusammenarbeit mit unseren Kunden heraus entwickelt haben. Es geht vor allem um große Etats, bei denen es darauf ankommt, dass einzelne Prozesse schneller ablaufen und mit geringeren Stundensätzen auskommen. Das funktioniert vor allem für wiederkehrende Abläufe, die unsere Kunden an uns übertragen – übrigens sowohl in der Marketingkommunikation als auch für Aufgaben der Corporate Communication. Wir haben aber auch zahlreiche kleinere Etats – da macht das Volumenmodell keinen Sinn. Und bei der hochkarätigen Eins-zu-eins-Beratung erst recht nicht. Wir wollen eben nicht alles über einen Kamm scheren.  
<b>Gibt es im volatilen Agenturgeschäft überhaupt noch langfristige Zusammenarbeit?</b><br />Viele Kunden sind bereits seit mehr als fünf Jahren bei uns, manche seit zehn oder 15. Lange Beziehungen gibt es sehr wohl, lange Verträge oder Retainer aber aus meiner Sicht immer weniger. Das Geschäft ist deutlich projektorientierter geworden. Kunden wollen kurzfristiger planen und sich – zumindest vertraglich – häufig nicht lange binden.  
<b>Der andere Teil Ihrer Neuausrichtung bezieht sich auf das Beratungsgeschäft. Was werden Sie dort künftig bieten?</b><br />Hier wird es eine Fokussierung auf Corporate Communications und Corporate Strategy geben. Das ist auch ein Element, das aus unserer Historie kommt, die wir wieder stärker betonen wollen. Hier geht es um intensive Beratung auf C-Level – mit kleineren, spezialisierten Teams.  
<b>Wie sehr schwächt <link 890 - internal-link>der Abgang von Public-Affairs-Chef Cornelius Winter</link> die Agentur?</b><br />Hier überdenken wir unsere frühere Ausrichtung und sind auch für Investitionen gerüstet. Auf der einen Seite wird weiterhin das klassische Public-Affairs-Geschäft stehen, auf der anderen Seite legen wir den Fokus auf Kampagnen. Für die Position von Cornelius Winter suchen wir gerade einen Nachfolger und sind hierzu bereits in Gesprächen. Wir haben aber ein klares Profil vor Augen. Solche Leute sind nicht immer direkt verfügbar.  
<b>Wie sieht dieses Profil aus?</b><br />Es betont die Führungskompetenz eines großen und inhaltlich anspruchsvollen Beraterteams. Wenn das jemand aus dem Politikbereich leisten kann, ist das wunderbar. Tendenziell legen wir den Fokus aber auf Leute mit Agenturerfahrung und entsprechenden Kompetenzen in diesem Bereich. Unabhängig davon organisieren wir – wie bisher – die Vernetzung in die Politik über unsere hochkarätigen Senior Advisors, deren Erfahrung und Kompetenz wir für unsere Kunden nutzbar machen können. 
<b>Sie beteuern immer wieder, Ketchum Pleon sei gut aufgestellt, <link 641 - internal-link>betonen Ihre Marktführerschaft</link>. Wie steht es darum?</b><br />Wie Sie wissen, dürfen wir – wie andere internationale Agenturen auch – keine Zahlen herausgeben. Nur so viel: Unseren Kunden war und ist die Marktführerschaft immer gleichgültig, denen geht es um Qualität, um Inhalte und um Leistung.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			<author>jansen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Social Media für Aktionäre</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/kein-social-media-fuer-aktionaere.html</link>
			<description>Bayer verzichtet vorerst auf Social Media in der Finanzkommunikation. Das entschied die Abteilung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Bayer verzichtet vorerst auf Social Media in der Finanzkommunikation. Das entschied die Abteilung Investor Relations des Pharmariesen <link http://www.online-investorrelations.de/2011/11/27/ergebnisse-der-online-befragung-von-bayer-zur-zielgruppenrelevanz-von-ir2-0/ _blank external-link-new-window>nach einer Umfrage</link> unter 115 Aktionären und Analysten.</p>
<b> Rund drei Viertel der institutionellen Investoren</b> und Analysten lehnen die Kommunikation über Social Media ab. Einige baten explizit, auf Social Media zu verzichten, da sie an ihrem Arbeitsplatz darauf keinen Zugriff haben oder keinen weiteren Kanal monitoren wollen. 
Hingegen wünschen sich 81 Prozent der Privatanleger Facebook, YouTube und Co als IR-Kanäle. Allerdings besitzt diese Gruppe nur rund zwölf Prozent der von Bayer ausgegebenen Aktien. Noch lohne sich der Aufwand für Social Media nicht, heißt es aus der IR-Abteilung der Leverkusener. Andere Konzernbereiche von Bayer haben bereits mehrere Social-Media-Angebote etabliert.  ]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verstärkung an Rhein und Main</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/verstaerkung-an-rhein-und-main.html</link>
			<description>Die Düsseldorfer Kommunikationsberatung Deekeling Arndt
Advisors (DAA) hat fünf Mitarbeiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Die Düsseldorfer Kommunikationsberatung Deekeling Arndt Advisors (DAA) hat fünf Mitarbeiter befördert.</p>
<b>Am Frankfurter Standort sind Susanne Arndt,</b> Geschäftsführerin und seit 2009 für DAA tätig, zur Partnerin, und Arnd Wagner zum Managing Director ernannt worden. Wagner arbeitete zuletzt als Head of Corporate Communications des schweizerischen Chemiekonzerns Clariant. In der Düsseldorfer Zentrale ist Heiner Reiners, zuletzt Managing Director und davor Chef der Unternehmenskommunikation von Nordzucker, zum Geschäftsführer und Partner aufgestiegen. Michael Fuchs, seit mehr als zehn Jahren bei DAA und zuletzt Managing Director, wurde ebenfalls Geschäftsführer. Natascha Kunath, die seit dem Jahr 2000 für die Agentur arbeitet, ist Managing Director. Egbert Deekeling, Geschäftsführer von DAA, erklärte die Veränderungen mit dem Ausbau des Dienstleisters: „Wir hatten 2011 ein sehr gutes Jahr und möchten<br />unsere Position verstärken.“
Infolge der allgemeinen Wirtschaftskrise mussten die Rheinländer<b></b> in den Jahren 2009 und 2010 allerdings erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Zudem verließen mehrere Mana- ger die Agentur: Pascal Frank wechselte als Managing Director<br />zu Hill &amp; Knowlton, <link 569 - internal-link>Peter Mentner ging als Kommunikationschef</link> zur HSH Nordbank, Jasson Jakovides gründete die CSR-Beratung Fields, Klaus Lintemeier hat eine Firma in München.Auch Tobias Korenke und die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Hauer sind nicht mehr an Bord. 
Lutz Zimmermann hat sich mit dem Corporate-Publishing-Dienstleister Zimmermann Editorial in Köln selbstständig gemacht und DAA daran beteiligt. Er ist dort weiter Partner. Der PR-Ableger Kaikom wurde <link 723 - internal-link>im Sommer 2011 dichtgemacht</link>, die Geschäftsführer Petra Kaiser und Jörn Becker gingen als geschäftsführende Partner zu Serviceplan Corporate Reputation nach Berlin.]]></content:encoded>
			
			<author>jansen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jens Appelt ist Social-Media-Stratege</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/jens-appelt-ist-social-media-stratege.html</link>
			<description>Die Deutsche Bahn ist auf der Suche nach einem Chefstrategen für Social Media fündig geworden: Jens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Vorspann">Die Deutsche Bahn ist auf der Suche nach einem Chefstrategen für Social Media fündig geworden: Jens Appelt verantwortet die Aktivitäten des Gesamtkonzerns seit Mitte Dezember. </p>
<b>Der 38-Jährige schrieb zuletzt als Redakteur</b> für die Computer Bild und kümmerte sich dort um Social Media. Seine Stellvertreterin heißt Birte Betzendahl. Sie wechselt aus dem Bundesjustizministerium, wo sie die Öffentlichkeitsarbeit leitete und stellvertretende Sprecherin war. Zuvor war sie Vizechefin der Kommunikation der FDP-Bundestagsfraktion. 
Die Besetzung des Postens <link record:tt_news:574 - internal-link>gestaltete sich schwierig</link>, weil geeignete Kandidaten mit Erfahrung aus Großorganisationen, journalistischem Know-how und Social-Media-Verständnis rar sind. So starteten die Facebook- Auftritte des Konzerns und des Bahn-Personenverkehrs im Dezember einige Wochen vor dem Einstieg von Jens Appelt.  ]]></content:encoded>
			
			<author>neuen@rommerskirchen.com</author>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Oh, Lord ...</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/kommentare-kolumnen/editorial-12012-oh-lord.html</link>
			<description>Warum holt Suzuki im „Rosenkrieg“ mit Volkswagen
die Skandalagentur Bell Pottinger zu Hilfe?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Januar-Heft</title>
			<link>http://www.prmagazin.de/aktuell/meldungen/detail/das-aktuelle-heft-12012.html</link>
			<description>Jens Kürten muss beim MDax-Konzern Gerresheimer nach zahlreichen Übernahmen für eine einheitliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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